Aureon Verlag (Medienpräsenz)

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1928 reiste Stefan Zweig anlässlich der Tolstoi-Feiern in die Sowjetunion und hielt seine Eindrücke in dieser kurzen Reiseprosa fest. Mit offenem, wachsamem Blick schildert er Moskau, Leningrad und die Menschen eines Landes im revolutionären Umbruch – zwischen Faszination, Befremden und europäischer Nachdenklichkeit. Ein literarisches Zeitdokument aus der Feder eines der großen Reise-Essayisten des 20. Jahrhunderts.