1 - 2 von 2
Israel, Möllemann und sein Fallschirmsprung | KEIN KOMMENTAR
2003 | Grenzgänger Studios (11.06.2024)
„Während sie zum Krieg rüsten, müssen wir den Widerstand organisieren“ | Redaktion | NDS-Podcast
NachDenkSeiten (09.07.2025)
Das Massaker von Sabra und Schatila bezeichnet den Völkermord an palästinensischen Flüchtlingen, die im südlichen Stadtgebiet von Beirut lebten. Dieser wurde von etwa 150 libanesischen, maronitisch-katholischen – hauptsächlich phalangistischen – Milizionären verübt. Zwischen dem 16. und 18. September 1982 – mitten im libanesischen Bürgerkrieg – wurden die Flüchtlingslager Sabra (Ṣabrā) und Schatila (Šātīlā) gestürmt, die zu jener Zeit von israelischen Soldaten umstellt waren. Nach filmisch belegten Aussagen beteiligter Milizionäre richtete sich die Aktion in erster Linie gegen Zivilisten; bewaffneter Widerstand soll kaum noch vorhanden gewesen sein. Die Milizionäre verstümmelten, folterten, vergewaltigten und töteten überwiegend Zivilisten, unter ihnen viele Frauen, Kinder und Alte. Die Zahl der Opfer konnte nicht geklärt werden, wird aber je nach Quelle zwischen 460[3] und 3500
Wikipedia (DE): Massaker von Sabra und Schatila
Israel, Möllemann und sein Fallschirmsprung | KEIN KOMMENTAR
2003 | Grenzgänger Studios (11.06.2024)
„Während sie zum Krieg rüsten, müssen wir den Widerstand organisieren“ | Redaktion | NDS-Podcast
NachDenkSeiten (09.07.2025)

