29.06.2016

David Goeßmann - Süddeutsche, Spiegel und Co: 30.05.2016

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Erstellt: 19.02.2025 - 13:54  |  Geändert: 19.02.2025 - 13:54

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David Goeßmann (Jahrgang 1969) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienkritiker. Er studierte Germanistik und Philosophie in Berlin und arbeitete als Parlamentsreporter, Auslandskorrespondent und Redakteur für verschiedene Medien, darunter Deutschlandfunk, N-TV, CNN-Deutschland und N24. 2009 gründete er zusammen mit Fabian Scheidler das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV, das bis 2021 politische und gesellschaftliche Themen analysierte. Goeßmann veröffentlichte mehrere Bücher, darunter Die Erfindung der bedrohten Republik, Von links bis heute: Sahra Wagenknecht und Kurs Klimakollaps, in denen er sich mit Medien, Demokratie, sozialer Ungleichheit, Klima- und Kriegspolitik auseinandersetzt. Seit 2022 arbeitet er als freier Journalist mit Beiträgen in deutschen und internationalen Medien zu politischen Konflikten, Klimakrise und globaler Ungleichheit.

Wikipedia (DE): David Goeßmann

Scheindebatte Flüchtlingskrise - Wie Politik und Medien eine Notstandsituation inszenieren
Die "Flüchtlingskrise" von 2015 war in Wahrheit der Ausgangspunkt einer gewaltigen Medien- und Politikkrise. Mit medialen Fehldarstellungen, Verzerrungen, manipulierten Debatten und ideologischer Einflussnahme wurden die Deutschen in die Irre geführt.
Das begann mit der tendenziösen Polit-PR-Show rund um den "Willkommenssommer" 2015. Spätestens das sich unmittelbar anschließende "Sodom und Gomorrha" der Kölner Silvesternacht ließ Medien und Politik eine 180-Grad-Wende vollziehen. Das war der Beginn eines Rechtsrucks, wie ihn die Bundesrepublik noch nicht erlebt hatte.