Katharina Koenig ist eine deutsche Aktivistin, die nach eigenen Angaben seit einer COVID-19-Impfung von BioNTech/Pfizer unter schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet und sich öffentlich für Menschen mit mutmaßlichen Impf- beziehungsweise Post-Vac-Schäden einsetzt. Sie berichtet von unmittelbar nach der Impfung einsetzenden Beschwerden und einem langen Krankheitsverlauf mit zahlreichen Krankenhaus- und Arztbehandlungen; gemeinsam mit ihrem behandelnden Allgemeinmediziner Ralf Tillenburg stellte sie ihre Krankengeschichte 2024 auf einem medizinischen Workshop zu Long Covid und Post-Vac vor. Seit 2023 tritt Koenig zunehmend öffentlich als Aktivistin auf und fordert eine bessere medizinische Versorgung, gesellschaftliche Anerkennung und rechtliche Aufarbeitung möglicher Impfschäden. Sie betreibt den Telegram-Kanal „Katharina Koenig – No time to Die“, organisiert beziehungsweise unterstützt die Vernetzung Betroffener und kündigte rechtliche Schritte unter anderem gegen BioNTech/Pfizer und staatliche Institutionen an. Im Juli 2026 lehnte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ihren Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens ab; Koenig legte dagegen Widerspruch ein.
Telegram: no time to die