So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien. Geld ist ein heikles Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die private Altersvorsorge, um Ratenkredite, um die Risiken von Anlagen geht.
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So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien. Geld ist ein heikles Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die private Altersvorsorge, um Ratenkredite, um die Risiken von Anlagen geht.
Warum wir nicht verdienen, was wir verdienen und wer daran schuld ist. Das Verhältnis von Arbeit und Kapital hat sich seit den siebziger Jahren verschoben. Arbeit wird heute deutlich geringer honoriert als Kapitalbesitz.
Der Roman über IT und DevOps - Neue Erfolgsstrategien für Ihre Firma. Bill Palmer wird überraschend zum Bereichsleiter der IT-Abteilung eines Autoteileherstellers befördert und muss nun eine Katastrophe nach der anderen bekämpfen.
Das "Konvivialistische Manifest" (2014 auf Deutsch erschienen) hat die globale Debatte um die Frage neu formatiert, wie wir das Zusammenleben angesichts von Klimakatastrophe und Finanzkrisen gestalten wollen und müssen.
Die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Warum die Ungleichheit wächst und was wir dagegen tun können Mit seinem Bestseller "Der Preis der Ungleichheit" hat sich Joseph Stiglitz an die Spitze der Debatte über die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft in Reich und Arm gesetzt.
Der Aufstieg von mp3 zum beliebtesten Musikformat führte zu einem Umsturz in der Musikindustrie. Die mp3-Technologie, am Fraunhofer-Institut in Erlangen entwickelt, ist eines der seltenen Beispiele für eine aktuelle deutsche Erfindung, die weltweit bekannt ist.
Die Architektur der digitalen Gesellschaft. Das Buch nimmt die Zukunft vorweg. Es beschreibt den genauen Weg unserer Gesellschaft in die Digitale Welt - in die Smarte Gesellschaft. Unsichtbares wird nun sichtbar: Erzählt wird, wie die Smartphones und Apps zu neuen Partnern in allen Lebenslagen werden konnten.
Wirtschaftspolitische Optionen d. Gewerkschaften in Westeuropa. Nachdem offensichtlich der Krise nach 1974 mit den herkömmlichen Mitteln keynesianischer Nachfragesteuerung nicht mehr beigekommen werden konnte und die Re gierungen in Westeuropa zu jeweils national spezifischen Varianten einer restriktiven Austeritypolitik übergingen, wurde der Ruf nach einer "alternativen Wirtschaftspolitik" laut. Sie sollte sowohl effizient im Sinne der Wiederherstellung der Vollbeschäftigung sein als auch dem Abbau an Sozialleistungen ein Ende bereiten und im Gegenteil sogar die Ausweitung des Systems der sozialen Sicherung auch als ein Mittel der Schaffung von gesellschaftlich sinnvollen und individuell befriedigenden Arbeitsplätzen benutzen. Insbesondere die Gewerkschaften in Westeuropa sind die Promotoren von Konzeptionen alternativer Wirtschaftspolitik, unterstützt von sozial engagierten kritischen Wissenschaftlern. Erst später wurden auch von den Linksparteien, von sozialdemokratischen bis zu eurokommunistischen Parteien, Alternativkonzepte vorgelegt, die - abhold jeglichen revolutionären Pathos - auf strukturelle Reformen innerhalb des kapitalistischen Systems setzen. An dieser Konstellation hat sich bis heute nichts geändert. Projekte alternativer Wirtschaftspolitik werden immer wieder auf den neuesten Stand gebracht, doch ihre Realisierung ist gegenüber der Dampfwalze von restriktiven Maßnahmen und sozialpolitischen Demontagen kaum weiter gekommen --- sieht man einmal von Frankreich ab, wo seit Mai 1981 eine Linksregierung im Amt ist, überhäuft von Schwierigkeiten, ihr Programm durchzuführen angesichts der internationalen Abhängigkeiten in dem hochintegierten westeuropäischen Wirtschaftsraum, dem "Europa des Kapitals".
Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen. Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen.
Die Fachsprache, die sich rund ums Geld herausgeprägt hat, ist kompliziert, verwirrend und keinem Außenstehenden verständlich. Wir kommen aber nicht umhin, diese Sprache zu lernen.