Friedrich Merz war viele Jahre hochbezahlter BlackRock-Funktionär und strebt nun als CDU-Kandidat das Amt des Regierungschefs in Deutschland an.
Was haben die Bürger zu erwarten, sollte er gewählt werden?
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Reihen: Hintergrund - Das Nachrichtenmagazin | WISSEN KOMPAKT
Friedrich Merz war viele Jahre hochbezahlter BlackRock-Funktionär und strebt nun als CDU-Kandidat das Amt des Regierungschefs in Deutschland an.
Was haben die Bürger zu erwarten, sollte er gewählt werden?
Editorial von Heft 3/4-2025 Wahlen - ändern die was?
In unserem neuen Heft geht es um das Thema Wahlen, und was sie verändern. Weitere Themen sind Krieg und Frieden. Man spricht nicht nur miteinander, sondern es besteht die Aussicht auf wirkliche Friedensverhandlungen.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erhalten wir täglich Nachrichten zu dem in Gaza geführten Rachefeldzug, den Benjamin Netanjahu und seine Regierung angeordnet haben, vordergründig mit dem Ziel, die Hamas zu zerstören. Die Militäroperation Israels hat bislang unter den dort lebenden Palästinensern schätzungsweise mehr als 42.000 Todesopfer und über 100.000 Verletzte gefordert (Stand: 14. Oktober 2024). Die allermeisten von ihnen waren keine Hamas-Kämpfer, sondern Zivilisten. Das Ausmaß des dort herrschenden Elends ist nahezu unvorstellbar.
Editorial von Heft 1/2-2025 Corona – war da was?
Knapp fünf Jahre nach Corona stellen wir in unserem neuen Heft die Frage: „War da was?“. Wenn schon die Politik die Krise nicht aufarbeitet, dann müssen es eben die alternativen, oppositionellen Medien tun.
Dieses Buch entlastet Eltern und Großeltern - vor allem die, die sich fragen, warum der Nachwuchs nicht mitmarschiert, wenn es um Grundrechte geht oder um Krieg und Frieden. Was ist mit unseren Kindern passiert? Warum müssen wir schon wieder die Kastanien aus dem Feuer holen, genau wie einst im Bonner Hofgarten oder im Herbst 1989 in der DDR? Die Antwort in einem Satz: Die Jugend von heute wurde eingefangen mit einer Ideologie, die Herrschaftsverhältnisse verschleiert, das Band zu den Älteren kappt und die Aufmerksamkeit auf Felder lenkt, die niemandem wehtun, der über Macht und Ressourcen verfügt und deshalb etwas verlieren würde, wenn tatsächlich alle mitreden dürften.
Die Mainstream-Medien folgen einseitig der Propaganda der NATO. Sie blenden wichtige Informationen über den Stellvertreterkrieg in der Ukraine aus. Sie übergehen die Vorgeschichte, die in den Krieg geführt hat. Friedensbemühungen werden kaum erwähnt, Kriegsgegner diffamiert. Sie betreiben "strategisches Framing", oder zu deutsch: "Lügen durch Weglassen". Patrik Baab geht den Ursachen auf den Grund: ...
"Klimaneutralität durch Kompensation" unter dieser Flagge segelt eine verantwortungslose Crew von Projektbetreibern, Prüforganisationen und Finanzmaklern durch die Welt und zieht gutgläubigen Firmen und Verbrauchern mit wirkungslosen Klimazertifikaten und Waldinvestments das Geld aus der Tasche. Tiefkühlpizzen, Zementfabriken, Fußballweltmeisterschaften oder gleich ganze Staaten lassen sich so reinwaschen.Viele Geldanleger wollen nach ethischen und ökologischen Prinzipien investieren, zur Weltrettung beitragen und dabei noch eine gute Rendite erzielen. Sie sehen sich dabei einem Finanzmarkt gegenüber, der oft Etikettenschwindel betreibt, intransparente Kriterien verwendet und je nach politischer Lage seine Anlagestrategie ändert.
Dieses Buch widerlegt das Grundgesetz. "Eine Zensur findet nicht statt", steht dort nach wie vor in Artikel 5, obwohl es längst nicht mehr möglich ist, alles zu verbreiten oder wenigstens zu sehen, was für die Meinungs- und Willensbildung nötig wäre. Im Internet wird gelöscht, was das Zeug hält. Und im wirklichen Leben? Fragen Sie Menschen, die gegen den Strom schwimmen. Die Antwort heißt immer - Cancel Culture.
In Hochzeiten der Corona-Maßnahmen wurden in schauriger Eintracht von Regierung, "Zivil"gesellschaft bis Antifa die Kritiker und Kritikerinnen der Corona-Maßnahmen gerne als (Halb-) Nazis oder als "rechtsoffen" angegriffen und denunziert. Was "rechtsoffen" ist, war damit klar: Die anderen sind Nazis oder gehen mit Nazis "Hand in Hand", während man sich selbst irgendwo ab Mitte verortet sieht.
Die Grünen sind ein Paradebeispiel dafür, dass der »Marsch durch Institutionen« eben genau dort endet. »Frieden ernst nehmen - jetzt abrüsten«, stand in großen Lettern auf einem der Wahlplakate, mit denen es die Partei in den Bundestag geschafft hatte. Das war 1983. Vierzig Jahre später ist von den grünen Zielen wie Basisdemokratie, Austritt aus der NATO, Abrüstung und konsequentem Umweltschutz nichts geblieben. Statt den Wohlstand gerechter zu verteilen, richteten die parlamentarischen Player ihr Hauptaugenmerk auf das Wohl der Reichen. Und schließlich nahmen sie Abschied vom Friedenskurs. Die Partei hat eine politischideologische Kehrtwende vollzogen, die einzigartig in der deutschen Parteiengeschichte ist.