Im neuen Heft geht es um die Frage, ob der Faschismus 80 Jahre nach Kriegsende besiegt ist. Darüber hinaus, wer die Hauptlast des Kampfes und Sieges über den deutschen Faschismus trug. Und ob die rund 27 Millionen sowjetischen Opfer des faschistisch-deutschen Vernichtungskrieges in Deutschland vergessen werden sollen.
Ulrich Heyden (Jahrgang 1954) ist ein deutscher Journalist, Autor und Nahost-Analyst. Er studierte Politikwissenschaft und Arabistik und arbeitete über viele Jahre als Korrespondent und Redakteur unter anderem für den Kölner Stadt-Anzeiger und verschiedene deutsche Medien. Sein Fokus liegt auf der Politik der arabischen Welt, internationalen Beziehungen und geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten. Von 2001 bis 2014 war er Korrespondent der Sächsischen Zeitung. In den 1990er Jahren berichtete er für den Deutschlandfunk und die Tageszeitung. Heyden ist Autor mehrerer Sachbücher und Essays zu diesen Themen und tritt regelmäßig als Kommentator und Gesprächspartner in Medienformaten auf. Sein journalistischer Schwerpunkt umfasst Analysen zu Konflikten, internationalen Machtverhältnissen sowie gesellschaftlichen und politischen Dynamiken der Region.
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