Artikel von Ralf Hohmann in der UZ 

Während die Weltmächte in einem rasanten Tempo ökonomisch davonziehen, verharrt die Bundesrepublik in einer bleiernen, selbstverschuldeten Agonie. Seit 2019 verzeichnet Deutschland eine ökonomische Auszehrung, die sich in einem beschämenden Wachstum von lediglich 0,3 Prozent manifestiert. Zum Vergleich: Die Volksrepublik China legte im selben Zeitraum um 26 Prozent zu, die USA um über 15 Prozent. Doch hinter der Fassade dieser wirtschaftlichen Stagnation verbirgt sich kein Zufall, sondern ein gezieltes Projekt. Die 2025 gebildete Bundesregierung ist angetreten, um unter dem Deckmantel der „Kriegstüchtigkeit“ einen beispiellosen Generalangriff auf die Arbeiterklasse und den Sozialstaat zu exekutieren. Es ist die moralische Bankrotterklärung einer Elite, die Milliarden in Waffensysteme pumpt, während das soziale Gefüge des Landes sehenden Auges geopfert wird.

Dieser Beitrag basiert auf der Zeitschrift Rotfuchs Ausgabe 340  „Krieg nach innen und außen"  und wurde mithilfe von NotebookLM (Gemini Notebook) erstellt.

Diese Ausgabe der Zeitschrift RotFuchs versteht sich als ein linkes Diskussionsorgan, das eine scharfe Kritik am westlichen Imperialismus und der aktuellen deutschen Außenpolitik übt. Das zentrale Thema ist die historische Aufarbeitung des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, wobei die Autoren die enormen Opfer der Roten Armee würdigen und gleichzeitig vor einer gefährlichen Kontinuität deutscher Machtansprüche warnen. In den Texten wird die heutige Unterstützung für die Ukraine als ein „dritter Anlauf“ des deutschen Militarismus interpretiert, der laut den Verfassern durch Russophobie und eine fatale Nähe zur NATO das Risiko eines nuklearen Konflikts erhöht. Neben diesen geschichtspolitischen Analysen befasst sich das Heft mit aktuellen geopolitischen Spannungen, insbesondere einem fiktiv oder perspektivisch beschriebenen globalen Hybridkrieg, in dem sich eine neue strategische Allianz zwischen Russland, China und dem Iran gegen die Vorherrschaft des US-Finanzkapitals formiert. Insgesamt verfolgt die Quelle das Ziel, eine radikale Antikriegshaltung zu mobilisieren und die Leser von der Notwendigkeit einer diplomatischen Umkehr gegenüber Russland zu überzeugen.

Die vorliegende Ausgabe von „RotFuchs“ vom Mai 2026, kritisiert den imperialistischer Expansionskurs des Westens, wobei insbesondere die militärischen Konflikte im Iran und in der Ukraine als Werkzeuge zur Sicherung globaler ökonomischer Vorherrschaft dargestellt werden. Ein zentrales Motiv des Textes ist die Entlarvung von Kriegsprofiteuren, namentlich der Rüstungs- und Energiekonzerne, die laut den Autoren auf Kosten der Arbeiterklasse und durch die gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur astronomische Gewinne erzielen. Parallel dazu werden Bemühungen um internationale Solidarität, etwa durch russische Öllieferungen oder humanitäre Hilfe für Kuba, als notwendiger Widerstand gegen ein System aus Sanktionen und Blockaden gewürdigt. Schließlich hinterfragt das Dokument kritisch den westlichen Wertebegriff, der als ideologische Fassade für Machtinteressen und die Unterdrückung abweichender politischer Identitäten gedeutet wird.