John Lennons revolutionäre Jahre. Wie John Lennon zum Staatsfeind Nr. 1 wurde. 1971 verließ John Lennon London und zog nach New York, um dort nach der Trennung der Beatles als Solokünstler und Produzent zu arbeiten und den Kampf der US-Bürgerrechts- und Antikriegsbewegung zu unterstützen.
Biografie (Thema)
Der Künstler als Politiker und Feldherr. Eine Herrschaftsanalyse. Der Diktator und die Macht der Inszenierung Dieses Buch gewährt einen völlig neuen Blick auf Herrschaft und Persönlichkeit Adolf Hitlers.
Hans Calmeyer - "Rassereferent" in den Niederlanden 1941-1945. Der Anwalt Hans Calmeyer (1903-1972) entschied als Beamter der deutschen Besatzungsverwaltung in den Niederlanden täglich über Leben und Tod: Nach der NS-Rassenpolitik sollte er "rassische Zweifelsfälle" klären. "Arier" oder Jude? Was zugleich bedeutete: Rettung oder Deportation.
Lenin - ein Fanatiker und Putschist, ein Visionär und Held? Wolfgang Ruge geht in dieser außergewöhnlichen politischen Biografie dem Phänomen Lenin nach, zeigt ihn in seiner Widersprüchlichkeit und trifft damit nicht nur die persönliche Tragik des Revolutionärs, sondern die Tragik der sozialen Revolution überhaupt.
Die ungewöhnlichste Frau Lateinamerikas Victoria Ocampo war eine Frau vom Format Simone de Beauvoirs, eine der bedeutendsten intellektuellen Anstifterinnen des 20. Jahrhunderts, dazu viel besungene Muse und Vorkämpferin für die Emanzipation. Als Victoria Ocampo 1979 im Alter von 89 Jahren starb, hinterließ sie ein Lebenswerk, das die Welt der Literatur und der Künste verändert hat.
"Er gefällt mir außerordentlich gut und wir fanden uns recht viel zu sagen" schrieb Gershom Scholem 1938 an Walter Benjamin. Mit "Er" ist Theodor W. Adorno gemeint, den Scholem kurz zuvor in New York persönlich kennengelernt hatte. Es war der Beginn einer 30 Jahre währenden intellektuellen und freundschaftlichen Beziehung.
Lange Zeit haben Lügen und Legenden den Blick auf Georg Elser verstellt. Heute steht er zusammen mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg und anderen in der ersten Reihe des Widerstands gegen Hitler.
Der einfache Schreiner Georg Elser plant einen Anschlag auf Hitler im Bürgerbräukeller am 8. November 1939. Brandauers Kinoregiedebüt - nicht zuletzt eine unprätentiöse, hocheffiziente Studie in Sachen Suspense.
Es war ein kurzer Sommer. Mitte der Sechzigerjahre versuchte die DDR, sich aus der Umklammerung durch die Sowjetunion zu befreien und ihren Künstlern und Intellektuellen größere Freiräume zuzugestehen.
Konrad Försch (1893-1964), Kommunist und Antifaschist aus Würzburg, stammte aus ärmlichen Verhältnissen, lernte das Bäckerhandwerk und engagierte sich politisch schon früh für soziale Gerechtigkeit.