Kreuz des Südens
Drei wahre unwahrscheinliche Leben
Geschichten von Ländern, Grenzen, Entdeckungen und der Fremde - meisterhaft erzählt von Claudio Magris
Drei unwahrscheinliche, wahre Geschichten von der Welt "am Ende der Welt". Claudio Magris' meisterhafte Erzählungen handeln von außergewöhnlichen Menschen, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Patagonien auswanderten, um sich mit dem "Anderen" zu konfrontieren:
Ob es der slowenische Ethnologe Janez Benigar ist, der sich mit einer Mapuche vermählt, der französische Anwalt Orélie-Antoine de Tounens, der sich zum König von Araukanien ausrufen lässt und einen hoffnungslosen Freiheitskampf initiiert, oder schließlich Schwester Angela Vallese aus dem Piemont, die ihr Leben für die verfolgten Ureinwohner Feuerlands opfert.
Magris erzählt die erstaunliche Geschichte unbekannter Helden, die die Fremde zur Heimat machten.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe des Verlags
Rezensionen
„Seid ihr Pinguine?", fragten die indigenen Bewohner Feuerlands, als sie die Missionsschwestern um Angela Vallese erstmals zu Gesicht bekamen. Auch die beiden anderen Europäer, die Claudio Magris in „Kreuz des Südens“ beschreibt, sorgten in Patagonien für Staunen. [Podcast 4:09] Von Eberhard Falcke SWR 06.07.2025
Claudio Magris: „Kreuz des Südens. Drei wahre unwahrscheinliche Leben“. [Podcast 6:15] Von Maike Albath Deutschlandfunk 01.04.2025
Autoreninfos
Die Übersetzerin
Anna Leube übersetzte u.a. Michael Ondaatje, Dolores Prato, Flannery O’Connor, Jean Rhys, Shirley Jackson, Claudio Magris, Umberto Saba, Alberto Savinio, Italo Svevo und Giovanni Verga.
Erstellt: 24.01.2026 - 06:41 | Geändert: 24.01.2026 - 07:02