[INTERVIEW] Ist Deutschland wirklich «gut durch die Pandemie gekommen»? Fragen an den Sachverständigen Tom Lausen, Mitglied in der neu gegründeten Enquête-Kommission zur «Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse». Zeitpunkt 12.09.2025
Corona (Thema)
Wo Gefahr droht, ist Angst eine natürliche Reaktion. Sie kann lebensrettend sein. Gute Politik ist daran zu erkennen, ob es ihr gelingt, Gefahren zu identifizieren, sachgerecht zu analysieren und angemessene Gegenmaßnahmen zu ergreifen, die allgemeinverständlich kommuniziert und fortlaufend geprüft werden.
Doch was passiert, wenn die Analyse fehlerhaft ist? Wenn Gegenmaßnahmen überzogen oder gefährlich sind? Wenn mediale Kommunikation die Angst noch befeuert? Wenn die notwendige Evaluation mangelhaft ist und folgenlos bleibt?
ISBN 978-3-374-07463-1
vergriffen
GAME OVER: Die Panik rund um COVID-19 ist ein vorgeplantes Verbrechen. Das Buch wagt, die Täter und ihre Taten aufzuzeigen. Der Arzt und Offizier der Bundeswehrreserve, Heiko Schöning, nennt die Namen, zeigt die Gesichter und kriminelle Zusammenhänge. Heiko Schöning kündigte bereits Monate im Voraus die Erreger-Panik öffentlich an und gründete den Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss. Eine überlebenswichtige Frage in Zeiten von Corona lautet: Wer macht den Stoff, der allen Menschen unter die Haut gespritzt werden soll?
Die vielbeschworene Rückkehr zur Normalität hat noch nicht stattgefunden, selbst mit der Entwicklung des Impfstoffes sind die Gefahren nicht gebannt, auf eine zweite folgt hier und da sogar eine „dritte Welle“. Die Verteilungskämpfe haben längst begonnen, und sie lassen auf nichts Gutes für eine post-coroniale Zukunft hoffen: Die Gewinner nehmen wieder einmal alles, wie es scheint, den Verlierern bleibt nur Zorn und Resignation, und die Ideologen beharken sich in geleerten Arenen. Besonders getroffen hat es offenbar die Kultur.
Dieses Buch weist den verbrecherischen Charakter der Corona-Maßnahmen anhand offizieller Verlautbarungen und Publikationen des Robert-Koch-Instituts (RKI), des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) nach. Als Reaktion auf eine PCR-Test-Pandemie waren die staatlichen Eingriffe von der Maskenpflicht über die Lockdowns zur Impfkampagne monströs unverhältnismäßig. >Exzellent recherchiert und aufbereitet!< (Dr. med. Gunter Frank, Allgemeinarzt und Buchautor)
Mit Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 wurde Wissenschaft zu Ideologie und Information durch Regierungen, öffentlich-rechtliche Medien und die meisten wissenschaftlichen und ärztlichen Institutionen zu Propaganda. Das vorliegende Buch versucht eine ehrliche wissenschaftliche Aufarbeitung der offiziell verfügbaren Daten und Studienevidenz zur SARS-CoV-2-Pandemie, zu den Eindämmungsmaßnahmen und zur COVID-"Impfung", verbunden mit der persönlichen Geschichte eines unbeirrbaren Kritikers des Corona-Narrativs.
Wer sind wir ohne Arbeit? Was brauchen wir zum Leben? Was macht uns aus? David Schalkos »Was der Tag bringt« ist ein bestechender Kommentar auf unsere sich radikal verändernde Arbeitswelt - ein Roman, komisch und aufwühlend bis zuletzt. Eine brillante Groteske über unsere postpandemische Gegenwart.
Mit unnachahmlichem Witz und Scharfsinn erzählt David Schalko von einem, dem das Leben entgleist und die Gesellschaft abhandenkommt, der um Existenz und Sinn ringt in einer ihm immer fremder werdenden Welt. »Was der Tag bringt« ist ein faszinierendes Psychogramm der Post-Covid-Gesellschaft und ein Text, der die großen Fragen der Zeit mit erzählerischer Leichtigkeit verhandelt.
Seit dem Frühjahr 2020 wird die Welt im Würgegriff einer Pandemie gehalten. True Memories, wahre Erinnerungen, illustrieren, wie nach Meinung des Autorenkollektivs einem Land, seinen Politikern und seinen Bürgern durch Hysterisierung einer ganzen Gesellschaft jeder Sinn für Vernunft und Verhältnismäßigkeit verloren ging. Nach Ansicht der Autoren ist zu erkennen, dass die Regierungen und die EU-Kommission die Gelegenheit dieser Corona-Krise ergriffen, um bestimmte Projekte wie eine dauerhafte und zunehmend lückenlose Überwachung der Bürger unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes, umzusetzen. Hierzu zählen die Vernetzung aller Behörden und der Aufbau von digitalen (Impf-)Identitäten und einer digitalen Währung.
Die großen Krisen der Neuzeit, Viruspandemien, Klimaerwärmung, Kriege und Energiemangel, lösen in Deutschland transgenerational bedingte Urängste aus. Angesichts immer neuer Bedrohungsszenarien und übermächtig erscheinender Probleme fühlen sich viele Menschen ohnmächtig und wie gelähmt. Im Schatten der bürgerlichen Überforderung ist die ehemalige Debattenkultur westdeutscher Nachkriegspolitik einer technokratischen Experten- und Lobbypolitik gewichen, die politische Handlungsoptionen als "alterativlos" ausgibt. Die Rechtfertigung dieser neuen Top-down-Politik fußt auf der Behauptung, die globalen Probleme seien zu komplex, als dass sich Lösungen im Konsens nationaler, demokratischer Meinungsbildung finden lassen. Spätestens im Rahmen der Coronakrise mutierten große Teile der Gesellschaft zu unmündigen Kindern, denen gesagt werden muss, was zu tun ist. Den Wandel vom infantilen Untertan zum mündigen Bürger beschreibt der Mythos der Heldenreise.
Dem vorliegenden Buch liegen über 3.000 Tweets zugrunde, die Bernd Liske im Laufe von weniger als einem Jahr seit dem 01. November 2019 auf TWITTER veröffentlich hat. Aus ihnen hat er über 1.300 Tweets zu ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen ausgewählt und in das Buch zu einer überaus unterhaltsamen Lektüre einfließen lassen. Ein großer Teil beschäftigt sich mit dem Umgang und den Folgen der Corona-Pandemie. Neben Threads, in denen er sich umfassender einzelnen Themen zuwendet, gibt es die Kategorien Themen, Personen, Länder und Regionen sowie TWITTER, die sich wiederum aus Unterkategorien zusammensetzen, in denen Tweets chronologisch geordnet zusammengefasst werden.
Wie verheerend waren die Seuchen in Europa wirklich? War die Angst vor Ansteckung so berechtigt? Handelte es sich überhaupt um Pest, Syphilis und Cholera, wie wir sie heute kennen? Warum waren die Herrschenden so wenig betroffen und eigentümlich teilnahmslos? Dieses Buch stellt die richtigen Fragen. Die sorgfältig recherchierten Antworten erschüttern die Seuchenpanik des Abendlandes. Lieb gewonnene Seuchenerzählungen lösen sich auf. Meist besteht eine Diskrepanz zwischen Fakten und offiziellen Verlautbarungen. So manche Epidemie wurde aufgebauscht oder gar erfunden. Quarantäne war oft ein brutales Herrschaftsinstrument.




