Menschheit im Schuldenturm. Das Privatbankwesen hat die Weltwirtschaft gekapert — solange die Zusammenhänge kaum bekannt sind, wird sich die Überschuldungsdynamik fortsetzen. Von Manova 20.11.2025
Geld (Thema)
Unser Sozialstaat steht auf der Kippe. Es mangelt an Geld, Personal und Wertschätzung. Die Politik muss handeln. Denn nur Reiche brauchen keinen Sozialstaat.
In diesem Buch begegnen Sie Menschen, die für den Sozialstaat arbeiten. Sie pflegen, erziehen, versorgen, beraten, unterstützen, retten, begleiten Geburten und später in schwierigen Lebenslagen. Diese Menschen berichten über ihren Arbeitsalltag, über schöne und furchtbare Erlebnisse. Sie zeigen auf, was besser werden muss. Patrick Schreiner lässt die zu Wort kommen, denen selten zugehört wird. Er zeigt, warum wir den Sozialstaat brauchen.
Investorenmacht, 50+1, Ausverkauf des Spiels: Die Kommerzialisierung des Fußballs ist zu Genüge beklagt. Doch wie lässt sich der 'Ball zurückholen', wie von der Kritik über den Protest zum Widerstand gelangen?
Raphael Molter und Lara Schauland gehen zunächst den treibenden Kräften einer durchkapitalisierten Fußballindustrie nach. Sie beleuchten rassistische Strukturen, ein koloniales Erbe oder ein patriarchales Gefüge auf Rasen und Rängen. Und: Welche Tragweite hat die Konfrontation von staatlichen Organen mit organisierten Fans? Was ist aus Alternativen wie der 'Fußball gehört den Fans'-Kampagne beim FSV Zwickau zu lernen?
Der Kampf um Prestige, Status und Ansehen: faszinierende Einblicke in unsere Gesellschaft
Klassen durchdringen das gesamte Leben: unsere Werte, unsere Gefühle, unsere Freundschaften und Beziehungen, unseren Geschmack und unseren Lebensstil, unseren Beruf und unsere Finanzen. Es ist ein Thema, das wohl alle beschäftigt. Hanno Sauer untersucht, woher unsere Vorstellungen von Klasse und Status rühren, wie sie unsere Gesellschaft prägen und wie viele Klassen es eigentlich genau gibt.
Money rules the world, and the world it rules threatens to end in disaster - socially and ecologically. But why does money determine the course of the world at all? Why is it so dominant that even the most powerful governments stand at attention before it and we can hardly imagine that it could ever have been otherwise? In his grandiose description of how money came into the world, Eske Bockelmann shows, contrary to current beliefs, that this special medium of exchange only became established in Europe in the late Middle Ages - even though markets and coins may have existed before then.
Eine Sensation: Im Nachlass von Erik-Ernst Schwabach entdeckt: Ein virtuoser Großstadtroman aus den 1920er-Jahren.
Eine Herbstnacht in einer Großstadt - es könnte Berlin sein - in den 1920er-Jahren: Erik-Ernst Schwabachs Protagonisten haben eines gemeinsam. Sie alle sind in dieser Nacht auf der Suche nach Anerkennung, Liebe, Sex, gesellschaftlichem Aufstieg und natürlich Geld:
You will own nothing: Ein alarmierender Blick hinter die Kulissen der globalen Finanzwelt. Diesmal kann es jeden treffen.
Der einstige Hedge-Fonds-Manager David Rogers Webb kündigt „Die große Enteignung” an: alle Finanz- und Bankeinlagen und sogar privates persönliches Eigentum könnten den Zentralbanken ausgeliefert werden.
Im März 2025 hat der bereits abgewählte Deutsche Bundestag tausend Milliarden Euro aus neuer Verschuldung zur Verfügung gestellt, das Grundgesetz musste dafür geändert werden. Der Vorgang gibt Anlass, Fragen der Staatsfinanzierung von Grund auf zu untersuchen. Kann es sein, dass der Kampf um die Steuern der Kampf um unsere Zukunft ist? Axel Stommel beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen Ja.
»Geld, so will es eine eingeschliffene Vorstellung, ist ein großer Gleichmacher, es bringt Ungleichartiges auf denselben Nenner, es ebnet ein, es fungiert als allgemeines Äquivalent.« Aber was geschieht, wenn wir Geld anders betrachten, nämlich als Medium von Konflikten? In seiner umfassenden Studie historisiert Mischa Suter die politischen Funktionen des Geldes und wirft Schlaglichter auf markante Konstellationen im Kapitalismus um 1900: ...
ISBN 978-3-7518-2027-1
1. Auflage 28.03.2024
Kostenlos
Download (PDF)
von www.matthes-seitz-berlin.de
Die Inflation ist zurück. Staatsmilliarden zur Bewältigung von Corona, zur Umstellung auf erneuerbare Energien und für die Zeitenwende befeuern die Geldentwertung. Droht uns nach einer langen Phase der Preisstabilität ein ähnliches Schicksal wie vor 100 Jahren? Anschaulich schildert Klaus-Wilhelm Hornberg ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte. Ausgelöst durch die Finanzierung und die Folgen des Ersten Weltkriegs entwickelte sich ab 1922 in Deutschland eine sogenannte galoppierende Inflation.
In kaum einem anderen westlichen Land ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die Schere geht immer weiter auf – aufgrund steigender Mieten und Lebensmittelpreise, weil heutzutage jeder Paketzusteller prozentual mehr von seinem Lohn abgibt als ein Milliardär, aber auch, weil Steuern auf Vermögen runtergeschraubt werden und die Reichen unaufhörlich reicher werden. Diese Ungerechtigkeit ist gesellschaftliches Dynamit.