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Olympe de Gouges. Femme galante und Kämpferin für die Rechte der Frau in der Französischen Revolution. Ein biografischer Roman, der das Leben von Olympe de Gouges, die in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich gelebt hat, erzählt. Mit zweiundzwanzig Jahren kommt sie aus der Provinz nach Paris. In kurzer Zeit erobert die junge, hübsche Frau das galante Paris und ist ständiger Gast auf den Bällen und an den Spieltischen der damaligen Pariser Hautevolee. Sie lernt Sébastian Mercier, den berühmten Autor des Tableau de Paris kennen, der ihr das andere Paris zeigt: die Welt der Sansculotten, der Kleinbürger und der sozialen Brennpunkte.
Und er führt sie in die Welt der literarischen Salons ein. Auch hier findet die intelligente und schlagfertige Frau schnell Anerkennung und greift schließlich selbst zur Feder.

ISBN 978-3-943041-29-3 14,90 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Schon die Radikalisierung der "ersten Generation" der deutschen Linksterroristen seit 1967 lässt sich nicht ohne wechselseitige Beeinflussung durch die europäischen Gesinnungsgenossen, vor allem in Italien, denken. Vor diesem Hintergrund analysiert Petra Terhoeven die Bedeutung grenzübergreifender Kontakte innerhalb Westeuropas für die Geschichte des deutschen Linksterrorismus im "roten Jahrzehnt". Seit der Inhaftierung der RAF-Gründer im Jahre 1972 waren es vor allem einige Strafverteidiger, die im europäischen Ausland die Botschaft verbreiteten, linke Systemgegner seien in der Bundesrepublik gezielten, an NS-Praktiken erinnernden Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt.

ISBN 978-3-486-71866-9 vergriffen

Wir kennen alle Details des Ersten Weltkriegs, seinen Beginn, seinen Verlauf, sein Ende. Doch die Wahrheit über diese fundamentale Erschütterung des Abendlandes kennen wir nicht. Vuillard führt uns diese Unkenntnis mit seiner grandiosen literarischen Geschichtsrhapsodie vor Augen. Er vermischt die sonst säuberlich getrennten Perspektiven und fügt sie zu einem neuen Ganzen zusammen.

ISBN 978-3-95757-648-4 31.08.2018 10,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
ISBN 978-3-88221-193-1 17.03.2014 vergriffen
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Das Eingreifen Frankreichs in Mali stellt eine in vielfacher Hinsicht außergewöhnliche Intervention dar und steht am Knotenpunkt vielschichtiger Probleme. Es handelt sich um den militärischen Feldzug eines notorisch als Neokolonialmacht bekannten Landes, der dennoch vielfach von der Bevölkerung in Mali und Westafrika beklatscht und begrüßt wurde. Die Intervention wurde zum Teil als Korrektur von Entwicklungen, die durch die vormalige französisch-britische Intervention in Libyen (2011) mit ausgelöst worden waren, präsentiert. Zugleich wirft sie neue Probleme auf. Inzwischen ist nicht mehr absehbar, wann die Intervention respektive die militärische Präsenz in Mali enden soll. 

ISBN 978-3-89771-051-1 14,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
3. Auflage 02.2021 , Deutsch

1871 herrschte Krieg zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich. Der französische Kaiser Napoleon III. befand sich in deutscher Gefangenschaft, deutsche Truppen standen vor Paris, und die neue französische Regierung musste Arbeiter und Arbeitslose in die Nationalgarde einreihen.

ISBN 978-3-89438-530-9 3. Auflage 02.2021 9,90 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
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Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs - heute noch in vielen Nationen als der Große Krieg erinnert - war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser Große Krieg in vieler Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg. An der Marne und vor Verdun kämpften fast ausschließlich deutsche und französische Soldaten. Und sicherlich wäre dieser Krieg in dem Moment zu Ende gewesen, wo eine dieser beiden hauptbeteiligten Nationen aufgegeben hätte. Ein deutscher und ein französischer Historiker, die seit vielen Jahren in wissenschaftlichen Projekten zusammenarbeiten, insbesondere im Forschungszentrum des Museums Historial de la Grande guerre in Péronne an der Somme, haben nun gemeinsam eine Gesamtdarstellung des Ersten Weltkriegs aus deutscher und französischer Sicht verfasst.

ISBN 978-3-8375-0171-1 vergriffen
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Ein literarisches Kleinod in neuer Übersetzung. Im Paris des Jahres 1918 begegnen sich Pierre und Luce. Im trunkenen Gefühl ihrer Liebe vergessen sie den Geschützdonner über der Stadt - zwei selige Kinder, die über dem Abgrund spielen."Hier spürte ich menschliche, moralische Überlegenheit, eine innere Freiheit ohne Stolz, Freiheit als Selbstverständlichkeit einer starken Seele. Auf den ersten Blick erkannte ich den Mann, der in entscheidender Stunde das Gewissen Europas sein würde", schrieb Stefan Zweig über den Nobelpreisträger Romain Rolland, den es mit dieser Neuübersetzung wiederzuentdecken gilt.

ISBN 978-3-351-03313-2 vergriffen

"So furchtbar kann nicht einmal die Hölle sein", entsetzte sich ein Augenzeuge. Nie wieder starben mehr Soldaten auf so engem Raum wie in Verdun 1916. Olaf Jessen zeichnet auf der Grundlage vergessener Dokumente ein neues Bild der Schlüsselschlacht des Ersten Weltkrieges. Glänzend erzählt und unter die Haut gehend: für alle, die den Großen Krieg aus Sicht der Frontsoldaten und Heerführer beider Seiten neu kennenlernen wollen. Warum Verdun? Um den Sinn der "Blutmühle" strategisch zu erklären, verweisen Historiker gewöhnlich auf Erich von Falkenhayn.

ISBN 978-3-406-65826-6 vergriffen
ISBN 978-3-406-65827-3 21,99 € Portofrei Bestellen (E-Book)