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Abschied von einem Giganten

Zum Tod von Jean Ziegler. Im Alter von 92 Jahren ist Jean Ziegler am 10. Juni in Genf gestorben. Bis zum Ende seines beinahe ein Jahrhundert währenden Lebens brachte ihn nichts und niemand davon ab, sich für eine von kapitalistischer Ausbeutung und Unterdrückung, von Hunger, Krieg und Umweltzerstörung befreite Welt einzusetzen. Von gis Rote Fahne Sonntag 14.06.2026

Jean Zieglers ziemlich verzweifeltes Vermächtnis. Über sein letztes Buch. Von Hans Steiger Pressenza 12.06.2026

Jean Ziegler ist tot. Der Zorn auf die Ungerechtigkeit in der Welt hat Jean Ziegler bis ins Alter befeuert. Der Schweizer war ein Schreck der Reichen und Gierigen. nd 10.06.2026

Ein Schreckgespenst für die Mächtigen: Soziologe Jean Ziegler ist tot. Tiroler Tageszeitung 10.06.2026

Themenauswahl

Musikwissenschaftler und marxistischer Denker aus Wien. Georg Knepler (1906–2003) wuchs in Wien auf und studierte hier Klavier, Dirigieren und Musikwissenschaft. Als Pianist begleitete er in Wien Karl Kraus und in Berlin Helene Weigel. 1933 musste der Kommunist und Jude Knepler aus Deutschland fliehen, 1934 auch aus Österreich.

ISBN 978-3-7065-5323-0 39,90 € Portofrei Bestellen
4. Auflage 2023 , Deutsch

Heute sind die Doppelfahnen der "Antifaschistischen Aktion" das am häufigsten genutzte Symbol der linken Szene. Auch unter "Antifa" kann sich wohl jede/r etwas vorstellen. Schwarzer Block gleich Antifa; so vermitteln es zumindest die Medien in falscher Verkürzung.

ISBN 978-3-89771-180-8 4. Auflage 2023 22,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Die Gesellschaft zu verändern geht mit anderen besser als alleine. Am Anfang einer emanzipatorischen Politik steht daher nicht selten die Organisation in einer antiautoritären Gruppe. Neue und alte politische Gruppen stehen häufig vor denselben Problemen und Fragen: Wie entstehen und organisieren sich politische Gruppen?

ISBN 978-3-89771-563-9 9,80 € Portofrei Bestellen

Der Nobelpreis für Literatur 2014 geht an
den französischen Autor Patrick Modiano

Patrick Modiano beherrsche die "Kunst der Erinnerung, mit der er die unbegreiflichsten menschlichen Schicksale wachgerufen habe", heißt es in der Jurybegründung. Sein Werk beschäftigt sich vor allem mit dem Zweiten Weltkrieg und der Besatzung Frankreichs durch Nazideutschland.