Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Deutschland strebte mit dem Ersten Weltkrieg die Vorherrschaft im Orient an und zog dazu seinen Bündnispartner Osmanisches Reich in den Krieg hinein.
Kaiserreich (Thema)
Die Arbeit zeichnet die bis heute wenig bekannte Geschichte der deutschen Rechtskatholiken im Kaiserreich und in der Weimarer Republik nach. Auf der Basis neu zugänglicher Quellen und anhand eines innovativen methodischen Ansatzes werden die vielfältigen politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Einflussnahmen aufgezeigt, die die Rechtskatholiken entfalteten.
Sein Vater kam vor dem Ersten Weltkrieg aus Kamerun, damals "deutsches Schutzgebiet", nach Deutschland und wurde wie andere Kolonialmigranten freundlich aufgenommen. Er heiratete eine Deutsche und gründete eine Familie.
Der Publizist Sebastian Haffner zählt zu den scharfsinnigsten Kommentatoren der deutschen Zeitgeschichte im 20. Jahrhundert. Zu seinen begeisterten Lesern gehörten Winston Churchill und Thomas Mann. Geschichte als Literatur verstehend fesselt er mit seinen Werken, die nichts an Aktualität eingebüßt haben, bis heute.
Die Deutschen und die Revolutionierung des Orients. Die Völker der islamischen Welt zum Aufstand gegen die britische Kolonialherrschaft zu bewegen das war Teil der Kriegsstrategie, die die politische und militärische Führung des Deutschen Reiches in der Julikrise 1914 entwickelte.
Bevor das Deutsche Reich in den Ersten Weltkrieg eintrat, hatte es den Neid der Völker auf sich gezogen als wirtschaftlich boomende, kulturell und wissenschaftlich strahlende, sozial fortschrittliche, militärisch brillante Nation.
Mit dieser berühmten Analyse der umstrittenen Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland griff der Hamburger Historiker zum ersten Mal einen Fragenkreis auf, der, wie Fischer nachweist, eine zentrale Stellung in der deutschen Politik während des Ersten Weltkrieges einnahm.
Ein kollektives deutsch-österreichisches Tagebuch der "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts". Fast 29 Milliarden Postsendungen wurden während des Ersten Weltkriegs verschickt, der deutlich größere Teil an die Front. Trotzdem erschienen bisher in Buchausgaben ausnahmslos Briefe "aus dem Felde". Der vorliegende Band bricht gleich mehrfach mit den Publikationstraditionen: Ausgiebig werden erstmals auch Briefe aus der Heimat berücksichtigt, die von oft schwierigen, ja dramatischen Lebensumständen erzählen. Die Post von Kriegsgefangenen, die viele Jahre in teilweise exotischen Weltgegenden verbrachten (Indien, Afrika, Zentralasien), wird ebenso einbezogen, wie deutschsprachige Feldpost aus der k.u.k. Monarchie.
Ein Fußballspiel zwischen den Frontlinien, eine ungenehmigte Waffenruhe und gemeinsames Feiern am Heiligen Abend 1914: Deutsche und Alliierte begegneten sich im Ersten Weltkrieg nicht nur als Feinde.
Eine Geschichte der emanzipation, die so noch nie erzählt wurde. Sexismus und Emanzipation, Frauenquote und Vereinbarkeit von Familie und Beruf - die Wurzeln der heutigen Diskussion liegen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.