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Faschingsdienstag 17.02. von 9- 13 Uhr geöffnet

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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

Themenauswahl

Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus. Der im Namen des Neoliberalismus von der Leine gelassene Kapitalismus hat ein gesellschaftliches Klima der Kälte und Feindseligkeit entstehen lassen, das sich in den Menschen als psychische Frigidität, Rücksichtslosigkeit und Indifferenz reproduziert.

ISBN 978-3-95558-108-4 24,90 € Portofrei Bestellen

Wann haben Sie das letzte Mal Blumen gekauft? Zu Ostern? Am Valentinstag? Oder einfach mal zwischendurch? Blumen haben immer Saison: In dunklen Wintertagen erfreuen sie uns durch ihre Farben, im Frühjahr künden sie vom Wiedererwachen der Natur, als Geschenk sind Blumen ohnehin zu jeder Zeit goldrichtig.

ISBN 978-3-86581-313-8 14,95 € Portofrei Bestellen

Strafgefangene im Kampf gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. Mit einem Vorwort von Angela Davis. In dem Land, das sich selbst als die Wiege der Freiheit bezeichnet, müssen Gefangene sich oft selbst vertreten, weil sie sich keine angemessene juristische Vertretung leisten können und vom Staat die in der Verfassung vorgesehene Vertretung nicht gestellt bekommen.

ISBN 978-3-89771-046-7 16,00 € Portofrei Bestellen

Der „Vorfall" vom 25. Juni 1967 in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten. Der „Vorfall“ am 25. Juni 1967 auf der Porzescharte an der italienisch-österreichischen Grenze in Osttirol wurde von vielen Zeitgenossen zwar bald als „Kriminalfall“ mit zahlreichen Hinweisen auf die Aktivitäten des italienischen Geheimdienstes beurteilt,

ISBN 978-3-902455-21-5 29,70 € Portofrei Bestellen