Ein Standardwerk. Die Globalen Trends 2015 analysieren aktuelle Entwicklungen und längerfristige Trends in den Bereichen Frieden und Sicherheit, Weltgesellschaft, Weltwirtschaft und Nachhaltigkeit.
Bericht (Thema)
Der alternative Verfassungsschutzbericht. Der Grundrechte-Report dokumentiert die Verletzung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte der Bürger und Bürgerinnen in Deutschland.
Vom Recht auf ein gutes Leben. Ein Gespenst geht um in unserer Welt: das Gespenst der Entwicklung. Das Konzept des ständigen Wachstums und das Streben der ganzen Welt, so zu leben wie die Gesellschaften des globalen Nordens, sind gescheitert.
Russlands Weg und die Illusionen des Westens. Russland ist ein Ärgernis. Zu diesem Schluss kommen die westlichen Eliten in Politik und Medien. Russland stört spätestens seit der Ukraine-Krise 2014. "Russland-Versteher" ist zum Schimpfwort verkommen. Eindrucksvoll schildert Thomas Fasbender, wie anders Russland in der Tat ist.
Nordkorea ist das isolierteste Land der Erde. Wenige Nachrichten dringen aus dem vom Kim-Clan diktatorisch regierten Staat nach außen, und wenn, dann sind es meist Negativschlagzeilen: Nahrungsmittelknappheit, Menschenrechtsverletzungen, brutale Straflager, Atomwaffenversuche, Waffenhandel, Streit mit Südkorea.
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise nahm in den USA ihren Anfang und stürzte in ihrer Folge nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern auch das ohnehin verschuldete Europa in eine Wirtschaftskrise gigantischen Ausmaßes.
Israel und die besetzten Gebiete. Das Buch zur aktuellen Lage. "Bregman hatte beispiellosen Zugang zu Quellen auf höchster Ebene, hatte Zugriff auf bislang unbekannte, streng geheime Memos, Briefe und Geheimdienstberichte ...
Dieses Buch versammelt erstmals Beiträge von Ronald M. Schernikau für Zeitungen, Journale und Anthologien. Zeittexte Reportagen, Gedichtinterpretationen, Berichte, Glossen, Interviews , die nach wie vor brennenden Fragen nachgehen: Wieso sind die Schlager der DDR so gut?
Britta Kiersch berichtet über den Besuch der Buchmesse mit 10 Jugendlichen des Jugendleseclubs und Kathrin Wunder vom Jugendleseclub Eibelstadt.
Was für ein toller Tag war dieser 13. März!? Ich dachte vorher: „Freitag, der Dreizehnte – wenn das mal gut geht?“, aber es hätte gar nicht besser laufen können. Alles hat wunderbar geklappt. Alle „Lesezeichen“ waren pünktlich am Start, der Zug kam planmäßig, unser Anschluss in Fulda hat gepasst und in Leipzig Hauptbahnhof kam schon die Straßenbahn, kaum dass wir den Bahnsteig betreten hatten. Und wir konnten uns auch alle hinein quetschen! Dort trafen wir auf die ersten Einhörner und andere Verkleidete, so dass wir sicher sein konnten, in der richtigen Bahn zu stehen.
Auf den ersten Blick sind es Stationen eines unspektakulären Lebens: des Vaters Kindheit in Niederschlesien, Gymnasium in den zwanziger Jahren, Studium des Bergbaus in Clausthal (Harz), ab 1931 Anstellung bei der DEA in der Braunkohle (Borna, Meuselwitz), ab 1937 in der Berliner Konzernzentrale, ab 1942 Technischer Direktor im Elsass (Pechelbronn), Juni 1945 Rückversetzung nach Borna, 1946 Flucht in den Westen, Neustart im Ruhrgebiet, Entlassung 1960.