Der Klimawandel zählt zu den größten Herausforderungen, die wir derzeit als Gesellschaft zu bewältigen haben. Aber die bisherigen Maßnahmen der Politik reichen nicht aus. Die Emissionen steigen von Jahr zu Jahr und waren noch nie so hoch wie heute. Deshalb braucht es ein zuverlässiges und gerechtes Konzept, um der Erderwärmung und den Grenzen unseres Planeten angemessen - in derselben Größenordnung wie dem Problem selbst - zu begegnen. Die NGO SaveClimate.Earth zeigt: Die Einführung einer neuen Klimawährung ECO (Earth Carbon Obligation) würde alle Produkte und Dienstleistungen mit einem separaten Emissionspreisschild versehen, sodass unser Konsum einen realistischen und transparenten Klimapreis erhält.
Konsum (Thema)
Der große humanistische Denker nimmt die westliche Konsumgesellschaft in kritischen Augenschein.
»Glücklich sein heißt immer neuere und bessere Waren konsumieren, sich Musik, Filme, Vergnügen, Sex, Alkohol und Zigaretten einverleiben ... Jedermann ist 'glücklich' - nur fühlt er nichts, kann er nicht mehr vernünftig denken und kann er nicht mehr lieben.«
Diese ernüchternde Diagnose des »Patienten« Gesellschaft aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts könnte zugleich Befund der heutigen Zeit sein.
Lassen Sie sich vom Shitstorm der Agrarlobby nicht täuschen dieses Buch bringt unangenehme Wahrheiten ans Licht!
Sie wundern sich bestimmt, warum dieses Buch online so schlecht bewertet ist. Die Erklärung ist einfach: Vertreter der deutschen Agrarlobby haben einen Shitstorm gegen die 'Die große Sauerei' gestartet. Die Verfasser dieser nicht verifizierten Rezensionen haben das Buch nie gelesen. Sie sind Teil einer konzertierten Verleumdungskampagne, die in sozialen Netzwerken organisiert wurde, um dieses Buch bei Amazon, Hugendubel, Thalia zu verreißen.
Die teilweise hasserfüllten Rezensionen inklusive Morddrohungen gegen mich beweisen, dass Fred Sellin, mein Co-Autor, und ich etwas richtig gemacht haben müssen und offensichtlich in ein Wespennest gestochen haben.
Die unbequemen und teils skandalösen Wahrheiten, die wir in Die große Sauerei beschrieben haben, gefährden offenbar ein überaus erfolgreiches, aber weder für Mensch noch Umwelt noch Tier gesundes Geschäftsmodell.
Weitaus konstruktiver wäre es, wenn Vertreter aus Politik, Agrar- und Nahrungsmittelindustrie sich mit Ernährungsexperten, Umwelt- und Tierschützern zusammensetzen würden, um über dringend nötige Agrarreformen zu diskutieren ...
"Anna Mayrs Furor ist wichtig." (Christian Baron, Der Freitag) Nach ihrer Streitschrift 'Die Elenden' schreibt sie radikal persönlich über das Thema Geld und die innere Zerrissenheit angesichts ihrer eigenen Verschwendung.
Geld gab es in ihrer Familie immer zu wenig. Als Kind fragte sie sich deshalb, wie manche achtlos hunderte Euro für Taschen, Schuhe, Steaks ausgeben können, während es gleichzeitig so viele Menschen gibt, für die 100 Euro ein kleines Vermögen sind. Inzwischen ist sie selbst eine von denen geworden, die verschwenderisch Geld ausgeben: 60 Euro für einen Skipass, 225 Euro für eine Katzentherapeutin, 748 Euro für ein Brautkleid. Immer noch rechnet sie die Beträge beim Bezahlen in Hartz-IV-Regelsätze um.
Kapitalismus ist nicht nur ein Wirtschaftssystem, sondern eine Gesellschaftsform. Als solche ist er darauf angewiesen, sich auch nichtökonomische Ressourcen einzuverleiben und so langfristig seine eigenen Grundlagen zu zerstören. Wie der Ouroboros, die Schlange, die ihren eigenen Schwanz verspeist, verschlingt er natürliche Rohstoffe und unbezahlte Betreuungsarbeit. Er enteignet rassifizierte Gruppen und unterminiert die Macht demokratischer Institutionen, auf deren Funktionieren er eigentlich angewiesen ist. Damit erweist er sich als Motor hinter den diversen Krisenphänomenen, mit denen wir heute konfrontiert sind.
Abramowitsch hat eine, der Emir von Abu Dhabi auch, Jeff Bezos sowieso: Superyachten sind Ausweis der Zugehörigkeit zum Club der lucky few. Sie ermöglichen grenzenlose Mobilität und exklusiven Geltungskonsum. Zugleich sind sie schwimmende Umweltsünden. Sie verbrennen Unmengen Treibstoff, ihre Anker zerstören kostbare Flora. Und sie sind Spielfelder obszöner Ungleichheit: Während ihre Besitzer zu den einflussreichsten Menschen der Welt gehören, ist das Bordpersonal oft Willkür und Rechtlosigkeit ausgeliefert.
Wie gestalten wir Wohlstand zukunftsfähig - obwohl es immer weniger Erwerbsarbeit für alle gibt? Wie müssen Wettbewerb und Kooperation zusammenwirken? Wie verbessern wir die Balance zwischen den Marktgütern und den marktfreien Gütern, die heute so stark gefährdet erscheint? Marktfreie Güter wie menschliche Zuwendung, selbstbestimmte Lebensführung, gesellschaftliche Integration und soziale Verantwortlichkeit sind nicht zu kaufen. Sie werden in Familie und Gruppe, in Nachbarschaft und bürgerschaftlichem Engagement hervorgebracht. Und sie sind nötiger denn je - zumal in den städtischen Räumen. Ausgehend von empirischen Untersuchungen, zeichnen die Autoren die Ansätze und Perspektiven einer Tätigkeitsgesellschaft, in der sich Erwerbs- und Subsistenzwirtschaft produktiv ergänzen. Ein Grundlagenwerk mit visionärer Perspektive für bürgerschaftliche Akteurinnen und Politikerinnen, für Unternehmerinnen und Stadtplanerinnen.
Gemeinsam gegen den Klimawandel - dieses ganz und gar originelle und wunderschön illustrierte Buch zeigt, was 8 Milliarden Menschen für die Erde bedeuten. Ausgezeichnet als "Klimabuch des Monats" von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.
Man stelle sich vor, es gäbe nur einen einzigen gigantisch großen Menschen - bestehend aus der gesamten Weltbevölkerung von acht Milliarden. Sein Auge wäre so groß wie ein Fußballfeld! Dieser Mega-Mensch verdeutlicht uns sehr anschaulich, wie das Handeln und Leben aller Menschen zusammengenommen unseren Planeten beeinflusst. Wie viel Essen wir wegwerfen, wie viel schützenswerte Natur wir vernichten, wie viele Bäume wir abholzen, wie viel Plastik wir in die Meere kippen und vieles, vieles mehr. Der Mega-Mensch macht uns die gigantischen Größenordnungen bewusst. Doch der Mega-Mensch hat nicht nur schlechte Angewohnheiten, sondern auch eine große Chance, die Welt positiv zu verändern.
Wie wir töten, wenn wir handeln ...
Unser Handeln als Konsumenten, Produzenten und Investoren zerstört die natürliche und soziale Umwelt. Ohne es zu merken, töten wir Menschen. Der Ökonom Jakob Thomä legt den Finger in die Wunde: Wie ein Detektiv sammelt er Indizien, besichtigt Tatorte und ermittelt Verdächtige. Seine harte Beweisaufnahme führt ihn zu neuen Antworten auf die Frage, wie die Menschheit zukunftsfähig wird.
Ein Buch, das Mut macht.
"Profunde Diagnose und Weckruf" - Ralph Gerstenberg (Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik")
Die Menschheit befindet sich in einem gewaltigen Transformationsprozess. Die Menge dessen, was anzupacken, zu reparieren und neu auszurichten ist, scheint übergroß. Wie finden wir Kompass, Kreativität und Courage, um diese Herausforderungen weniger zu bekämpfen als viel mehr zu gestalten? Und: Wer ist eigentlich wir und warum ist das so wichtig?
Die Art, wie wir leben, wird sich fundamental verändern. Bisherige Selbstverständlichkeiten in Umwelt, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Technologie zerbröseln. Doch dieses Buch macht Mut: Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse verdeutlicht Maja Göpel, wie wir solche komplexen Entwicklungen verstehen und dieses Wissen für eine bessere Welt nutzen können. Denn in der Geschichte hat es immer wieder Große Transformationen gegeben. Sie wurden von uns Menschen ausgelöst - also können wir sie auch gestalten.