Nehmt den Jesus vom Kreuz. Zu Ostern spricht man gern von Hoffnung, Erlösung und Neubeginn. Doch was, wenn eines der mächtigsten Symbole des christlich geprägten Abendlandes zugleich ein Bild der Gewöhnung ist – an Leid, an Opfer, an die stille Veredelung von Gewalt. Eine persönliche Erinnerung, ein Gespräch über Jesus, Kreuz und inneren Glauben und der Blick auf eine Gegenwart aus Krieg, Deutung und moralischer Selbstberuhigung führen zu einer unbequemen Frage: Welchen Symbolen geben wir eigentlich noch immer unsere Kraft? Essay von Sabiene Jahn Global Bride 08.04.2026

Von Babylon bis zu den Beatles, von Moses bis #MeToo. Souverän und fesselnd schildert Tom Holland die historischen Kräfte und Ereignisse, die die westliche Welt und unsere Wertvorstellungen bis in die Gegenwart prägten und revolutionierten. Ein grandios und elegant erzähltes Geschichtspanorama, das zeigt, wie wir wurden, was wir sind.

Wie wurde der Westen zu dem, was er heute ist? Welches Erbe schlägt sich in seiner Gedanken- und Vorstellungswelt nieder? Mit unvergleichlicher Erzählkunst schildert Tom Holland die Geschichte des Westens ausgehend von seinem antiken und christlichen Erbe. Dabei zeigt er, dass genuin christliche Traditionen und Vorstellungshorizonte auch in unserer modernen Gesellschaft sowie ihren vermeintlich universellen Wertesystemen allgegenwärtig sind - sogar dort, wo sie negiert werden: etwa im Säkularismus, Atheismus oder in den Naturwissenschaften.

ISBN 978-3-608-98356-2 28,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)

Die Kriegsreligion eines "deutschen Gottes" steigert sich schon 1914-1918 im protestantischen Staatskirchentum zu einem Wahngebilde, das mit Jesus von Nazareth nichts mehr zu tun hat. Aggressive Militärdoktrinen des Kaiserreiches und Populärdarwinismus gelten den beamteten Theologen als "christliche Ethik". Schließlich behaupten ungezählte Prediger, das Massenmorden sei ein "Werk der Liebe", und belügen die Trauernden mit schwülstigen Phrasen des Opferkultes. Historische Aufklärung tut not.

ISBN 978-3-7526-0414-6 17,80 € Portofrei Bestellen
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Band 21 ist der erste von drei Erinnerungsbänden. Er umfasst die ersten vier Lebensjahrzehnte eines reichen Theologenlebens: von Küngs Schweizer Jugend und dem Entschluss, Priester zu werden, über die Ausbildung in Rom und den beginnenden Kampf um Freiheit, seine Zeit in Paris und Tübingen bis zum Zweiten Vatikanische Konzil.

ISBN 978-3-451-35221-8 90,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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Der Band schildert temperamentvoll, wie die Umbrüche in Kirche und Gesellschaft seit 1968 Küng veränderten und warum er jenen Lebensweg ging, der ihn zum Pionier der Ökumene, zum Partner im interreligiösen Dialog und zum Hoffnungsträger für eine erneuerte Kirche gemacht hat, die ihn zu disziplinieren suchte. Küng wird zu einem der meistgelesenen Theologen weltweit und zum "Gegenspieler" von Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI.

ISBN 978-3-451-35222-5 95,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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Lebenserinnerungen bis zum Jahr 2013.

Im dritten Teil der Erinnerungen (bis 2013) wendet sich Küng neuen Feldern zu – etwa der Ökumene der Weltreligionen oder dem »Weltethos«. Er lässt die Leser teilhaben an Kämpfen und Krisen und an seinen persönlichen Antworten auf die großen Fragen des Lebens: War es das wert? Wie will ich sterben? Was kommt dann?

ISBN 978-3-451-35223-2 90,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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Wie wenige andere Denker unserer Tage steht Hans Küng für die Versöhnung von naturwissenschaftlicher Rationalität und christlichem Glauben, die nur zusammen Antwort geben können auf die Frage, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Dieser Band bietet zentrale Werke Küngs zu beiden Dimensionen, u.a.: "Credo" stellt eine zeitgemäße und ursprungsorientierte Interpretation der Glaubensartikel dar. Küngs Auslegung des "Apostolischen Glaubensbekenntnisses" nimmt in verständlicher Sprache Fragen der Zeitgenossen ernst. 

ISBN 978-3-451-35211-9 65,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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"Diese eine Weltgemeinschaft braucht einige verbindende und verbindliche Normen, Werte, Ideale und Ziele." So bringt Hans Küng die Programmatik seines Weltethos-Projekts treffend auf den Punkt. Wo Menschen friedlich zusammenleben und verantwortlich agieren wollen, brauchen Sie gemeinsame "Spielregeln", die nicht durch eine einzelne Weltanschauung vorgegeben werden können, sondern sich aus den Quellen aller Weltreligionen und humanistischen Traditionen speisen müssen: in Kindertagesstätten und Schulen, in Wirtschaftsunternehmen und Banken, in den Medien und der Politik.

ISBN 978-3-451-35219-5 80,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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Der Band enthält u.a. das Schlüsselwerk "Weltethos für Weltpolitik und Weltwirtschaft" samt aktualisiertem Wirtschaftsteil und zeigt, dass Weltpolitik und -wirtschaft für eine friedlichere, gerechtere und humanere Welt eine ethische Grundorientierung brauchen: die Anwendung von "Projekt Weltethos".

ISBN 978-3-451-35220-1 90,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
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Im Dezember 1979 entzieht die römische Glaubenskongregation dem Tübinger Theologie-Professor Hans Küng die kirchliche Lehrbefugnis. Dies ist die Reaktion des katholischen Klerus auf die für viele Katholiken befreiend unkonventionelle Art Küngs, die Aufgaben der katholischen Kirche und das Christsein zu interpretieren.
Hier faßt er seine wesentlichen Aussagen zusammen - und stellt sie zur Diskussion.

ISBN 978-3-688-11424-5 vergriffen
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Der Band enthält Texte Küngs zu Menschen, denen er auf seinem Werdegang begegnet ist und die ihn geprägt haben. Er schließt mit Küngs geistigem Vermächtnis »Was ich glaube«. Aufgenommen ist ein Verzeichnis aller Texte der »Sämtlichen Werken« sowie eine Übersicht aller Monografien Hans Küngs und deren Übersetzungen.

ISBN 978-3-451-35224-9 80,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)