Charles Laughton – ein Weltstar stößt zum Brecht-Team. Man schrieb Ende März 1944 in Kalifornien, als Bertolt Brecht und Hanns Eisler dem britischen Schauspieler Charles Laughton zum ersten Mal begegneten.
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Nach dem Mauerfall begannen Gerichte der DDR, sich mit Rechtsbrüchen von Verantwortlichen zu befassen: Arbeitsgruppen wurden eingerichtet, Ermittlungsverfahren gegen Erich Honecker und andere Politbüromitglieder eingeleitet.
Kombinatsdirektor und Stahlmanager, Eine Autobiographie. Karl Döring, geboren 1937, studierte ab 1955 Eisenhüttenkunde an der Hochschule für Stahl und Legierungen in Moskau.
Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden, Das Enthüllungsbuch zum TV-Film "Tödliche Exporte". Die wahre Macht der deutschen Waffenindustrie. Die Skandale zum deutschen Handel mit der tödlichsten Waffengattung unserer Zeit, den Kleinwaffen, finden kein Ende.
Unser weltweiter Kampf für die Menschenrechte. Wolfgang Kaleck ist bekannt als Rechtsvertreter von Edward Snowden, doch seine Geschichte reicht viel tiefer. Als idealistischer junger Anwalt vertritt er zur Nachwendezeit in Deutschland Opfer von Stasi und Neonazis.
Die Ökonomie auf Freuds Couch. Mit seinem Bestseller "Die Ökonomie von Gut und Böse" positionierte sich Tomás Sedlácek als Star der Kapitalismuskritik. "Die Dämonen des Kapitals" seziert unser Wirtschaftssystem und zeigt: Es ist zutiefst gestört.
Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes und ihre Verdienste. Woran erkennt man die politische Verfasstheit eines Staates? Ganz sicher auch an den Auszeichnungen, die das Staatsoberhaupt vergibt.
Ein einzigartiges Zeitdokument von Astrid Lindgren. "Wie ist es möglich, dass die Menschheit solche Qualen erleiden muss, und warum gibt es Krieg?" Astrid Lindgren hat unsere Kindheit geprägt.
Politik als Urgewalt Die große Biographie zum 100. Geburtstag. Er war viermal Minister, fühlte sich zum Kanzler berufen, aber das mächtigste Amt blieb ihm versperrt. Und doch: Ohne Franz Josef Strauß wäre die Geschichte der Bundesrepublik eine andere.
14 Jahre lang lebten Nizaqete Bislimi und ihre Familie in Flüchtlingsunterkünften und im Status der Duldung, 14 Jahre ohne sichere Lebensperspektive, in Unsicherheit und Angst. Von der sogenannten "Kinderduldung" sind heute rund 100.000 Menschen in Deutschland betroffen.