Wir brauchen die vegane Revolution!
Jetzt haben wir den Salat. Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Pandemien, Todeszonen in den Meeren, Tierleid, Zoonosen. Zugleich eine wachsende Weltbevölkerung, die ernährt werden muss. Für den großen Reset brauchen wir konkrete Lösungen. Die gibt es, doch wir brauchen Mut, um den nächsten Schritt zu gehen.
Christian Vagedes klärt auf - über die Hintergründe, die Widerstände und unsere Möglichkeiten, mit einer veganen Lebensweise die Welt zu retten. Vegan ist der Elefant im Raum. Lassen Sie ihn die Weltbühne betreten und das alte Porzellan zerschlagen. Die vegane Revolution ist unaufhaltsam. Sie hat längst begonnen.
Gemüse statt Maschinengewehre – mit Biolandbau Frieden schaffen: Wo vorher ein erbitterter Bürgerkrieg stattfand, gibt es nun keinen Hunger, fast keine Armut und so gut wie keine Kriminalität mehr: Was ein philippinischer Bürgermeister mit seinem Programm „Arms to Farms“ in der 27.000-Einwohner-Stadt Kauswagan mit 13 Dörfern (Barangays) erreichte, sucht seinesgleichen. Es ist die Erfolgsgeschichte einer Stadtgemeinde auf der südphilippinischen Insel Mindanao, die sich weltweit als Modell für Lösungen von gesellschaftlichen Herausforderungen anbietet – und zudem zeigt, dass die Ursachen für kriegerische Konflikte oft ganz woanders liegen, als es oberflächlich erscheint. (inkl. Interview mit dem Initiator, Mastermind und Bürgermeister (Mayor) Rommel C. Arnado) Von Bernward Geier Pressenza Muenchen 29.03.26
siehe auch: Drogen Frieden Gewalt Gewaltfreiheit Gutes Leben Mut Philippinen Transformation Wandel (soz.-ökol.)