Xi Jinping - der mächtigste Mann in China seit Mao - höchste Zeit zu wissen, was er denkt!
Er ist der mächtigste Mann der Welt: Chinas Staatschef hat eine Machtfülle erreicht wie vor ihm nur Mao Zedong, er ist Staatschef auf Lebenszeit. Sein "Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung" ist die neue Leitlinie, Kritik an Xi gilt als verfassungswidrig. Sicher ist: Xi Jinping wird nicht nur China in den nächsten Dekaden lenken und leiten, er wird unser aller Zukunft bestimmen. Höchste Zeit also, uns mit seiner Sicht auf die Welt vertraut zu machen!
Maoismus (Thema)
Die Reaktion ist ein Stiefkind der Geschichte, die Revolution hat ihr den Rang abgelaufen. Was Revolutionen auslöst, zu ihrem Erfolg oder Scheitern führt, wurde umfassend analysiert. Über Reaktion als politisches Phänomen wird hingegen kaum geforscht und diskutiert. Wir begnügen uns mit der Feststellung, dass reaktionäres Denken in Ignoranz und Uneinsichtigkeit wurzelt. Mark Lilla setzt dem eine andere Sichtweise entgegen: Jeder grössere soziale Wandel bedeutet für einen Teil der Gesellschaft die Vertreibung aus einem Paradies, das nostalgisch verklärt wird. Nostalgie ist somit ein mächtiges politisches Instrument.
Die wichtigsten Schriften und Proklamationen der "Neuen Linken" transportierten eine radikale Unversöhnlichkeit mit dem Bestehenden und entwarfen Utopien einer anderen, herrschaftsfreien Gesellschaft. Als 'Lesebewegung' verschlangen die 68er die Befreiungstheorien von Herbert Marcuse, Marx und Mao, Alexandra Kollontai, Wilhelm Reich und Frantz Fanon. Als Teil eines 'oppositionellen Theoriemilieus' rangen Rudi Dutschke, Hans Jürgen Krahl, Ulrike Meinhof, Reimut Reiche und Karl Heinz Roth um den richtigen begrifflichen Zugang zu Geschichte und Gegenwart der Gesellschaft, um sie radikal zu verändern. In Kommunen, mit Betriebsarbeit und "bewaffnetem Kampf" sollte dies als Fundamentalopposition bewerkstelligt werden.
Wenn die Verdammten dieser Erde sich erheben Impressionen, Relexionen und vorläufige Folgerungen. Vor genau 30 Jahren schrieb Jan Myrdal sein erstes Buch über Indien, das 1986 mit einigen Jahren Verspätung in Deutschland unter dem Titel 'Indien bricht auf' erschien, just zur Buchmesse, die unter dem Titel 'INDIEN' lief.
Marxisten Leninisten in der BRD der Siebziger Jahre. Marxisten-Leninisten in der BRD der Siebziger Jahre Die "K-Gruppen", das heißt die marxistisch-leninistischen Organisationen, die damals ja auch "Maoisten" genannt wurden, stellten in den Siebziger Jahren eine wichtige Komponente der "linken" Bewegung dar.
Mao war Rebell und Tyrann. Er wurde geliebt und gehasst und faszinierte die Menschen - bis heute. Charlotte Kerner, die für längere Zeiten in China lebte, gelingt es, in ihrer engagierten Biografie all diese Widersprüche auf eindrückliche Weise greifbar zu machen.
Wie unsere Wirtschaft funktioniert (oder auch nicht). Das Wirtschaftsbuch für Einsteiger. Alle sprechen von Ökonomie, aber was versteckt sich hinter all den hochtrabenden Worten und Theorien? Was müssen wir wissen, um verstehen und mitreden zu können?
Mit diesem Werk betritt Alain Badiou im Jahr 1982 die Bühne der großen Gegenwartsphilosophen. Er spürt darin der drängenden Frage nach einem revolutionären, politischen Subjekt nach, um die marxistische Theorie zu stützen und zukunftsfähig zu machen.
Tyrann, "Held der Armen", Despot und Poet die maßgebliche Biographie Mao Zedongs. Er lebte und agierte wie der letzte Kaiser von China: Mao Zedong, der "Große Vorsitzende" der Volksrepublik China. Es gibt zahlreiche Mythen und Propagandabilder, die sein Leben nachzeichnen. Doch wer war er wirklich?