Ein warmherziger Roman über Flucht, Hoffnung und die Kraft der Literatur
Von einem Mann, den die Literatur am Leben hält
Gaza-Stadt 2014: In einer versteckten Gasse stößt der Fotojournalist Julien auf einen alten Mann, der inmitten von Büchern lebt. Nabil Al Jaber öffnet seine Buchhandlung mit Tagesanbruch, liest auf ihrer Schwelle und schenkt denen, die zu ihm kommen, ein eigens für sie ausgewähltes Buch.