Politische Angst. Warum wir uns kritisches Denken nicht verbieten lassen dürfen. Von Ulrich Teusch

Die Erzeugung von Angst ist äußerst hilfreich, um Herrschaft zu etablieren und zu stabilisieren. Das ist spätestens seit Machiavelli bekannt. Doch wer von Angst überwältigt wird, kann nicht frei sein. Politische Angst unterhöhlt Rechtsstaat und Demokratie. In der "Coronakrise" ist dies durch den repressiven, Angst erzeugenden staatlichen Zugriff auf Individuen und Gesellschaft vielen Menschen bewusst geworden. Ulrich Teusch zeigt, wie wir die Methoden der Angsterzeugung erkennen, uns schützen und wehren können.

ISBN 978-3-86489-336-0     16,00 €  Portofrei     Bestellen

 

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe des Verlags

„Ich mache mir Sorgen um den demokratischen Rechtsstaat.“ Politische Angst: Das ist es, was der Journalist und Autor Ulrich Teusch zum ersten Mal in seinem Leben während der Corona-Krise verspürt hat. Und das hat seinen Grund: „Es geht in diesem Land vielfach nicht mehr mit rechtsstaatlichen Dingen zu. Wir erleben eine Krise der Verfassung, des Rechtsstaats, der Rechtsprechung, der Rechtssicherheit“, sagt Teusch im Interview. → Nachdenkseiten 17.08.2021

Exklusivabdruck: Beklemmende Zeiten.  In der Folge von Regierungsmaßnahmen, die vielen den Boden unter den Füßen wegziehen, grassiert nun eine neue Form der Angst. Exklusivabdruck → Rubikon 13.08.2021

Rezension von Eugen Zentner1bis19 11.08.2021

Exklusivabdruck: Die ungeliebte Freiheit. Niemand hat das Recht, uns das kritische Denken zu verbieten! → Rubikon 06.08.2021

Der Autor:

Prof. Dr. Ulrich Teusch, lebt als freier Publizist in Edermünde bei Kassel. Er schreibt Sachbücher und ist Hörfunkautor. Für sein SWR-Feature "Nicht schwindelfrei - Über Lügen in der Politik" erhielt er 2013 den Roman- Herzog-Medienpreis. Im Dezember 2015 lief dann sein viel beachtetes Feature im SWR mit dem Titel "Vertrauen ist gut … Die Medien und ihre Kritiker". Bei Westend erschien zuletzt sein Buch: Der Krieg vor dem Krieg. Wie Propaganda über Leben und Tod entscheidet. (2019)

 

Erstellt: 12.08.2021 - 14:04  |  Geändert: 23.08.2021 - 07:14

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