Aus der Reihe Cinespañol 1: "Zona Sur", ein Viertel von La Paz, in dem die bolivianische aristokratische Oberschicht wohnt, stellt den Rahmen für dieses Familiendrama dar. Juan Carlos Valdivia gibt uns einen Einblick in die von Gegensätzen geprägte Welt Boliviens.
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Die Nachwirkungen der chilenischen Militärdiktatur sind bis heute spürbar. Die chilenische Gesellschaft ist immer noch in Befürworter und Gegner der Militärs gespalten. Während die vollständige Anerkennung von Menschenrechtsverletzungen und verursachten Traumata noch aussteht, sind offizielle Verlautbarungen über wirtschaftliche Kontinuitäten und Versöhnung weiterhin an der Tagesordnung.
Ein Crashkurs in visueller Mündigkeit. Bilder, wohin man schaut an der Wand wie in der Hand. Das Visuelle ist in Bewegung: Zwischen Massen-, Sammler- oder Bildungsgut verschieben sich die Grenzen. Das Kino lernt mit digitalen Produktions- und Verbreitungsbedingungen zu leben. Die Bildende Kunst sieht ihren Anspruch auf Autonomie von ökonomischen, ästhetischen und politischen Schocks erschüttert. Die gängige Kritik daran hat viele Namen: "Simulation", "Kulturindustrie", "Spektakel". Wer so redet, spaltet die Welt: Auf der einen Seite stehen die Bilder, auf der anderen die kritischen Köpfe.
Ein mitreißendes Geschichtsepos über die Kraft der Erinnerung und die Macht des Erzählens. Ein junger Afroamerikaner, der in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen versucht; ein Holocaust-Überlebender, der auf dem Sterbebett die Vergangenheit aufleben lässt; ein Geschichtsdozent, der um seine Karriere und die große Liebe kämpft.
Finanziert sich die Kirche mit kriminell erwirtschaftetem Geld? Geldwäsche für die Mafia, Beihilfe zur Steuerhinterziehung, verdeckte Parteienfinanzierung, Betrügereien, Millionen an Schmiergeldern und Schwarzgeld - bei all dem will man eigentlich nicht an die katholische Kirche denken.
In Südamerika ist eine Revolution im Gange, aber die Welt weiss nichts davon. Oliver Stone macht sich auf den Weg in fünf verschiedene Länder um die sozialen und politischen Bewegungen als auch die falsche Wahrnehmung der Massenmedien zu erforschen.
1793 - Der Dichter und Naturforscher Georg Forster (Hermann Beyer), ein überzeugter Anhänger der Französischen Revolution, reist von Paris nach Travers, um sich dort mit seiner Ehefrau Therese (Corinna Harfouch) zu treffen.
Seit Monaten schon lebt Arnold Steins zurückgezogen inmitten der rauen Welt der Berge und kommt nur gelegentlich runter ins Dorf. Doch so einsam und abgeschieden ist das Leben nicht in dieser verwitterten Almhütte mit all ihren Geheimnissen: In einem Moment der Abwesenheit zerstört ein Fremder die letzten Dinge, die ihm wichtig sind, sein Hund wird brutal verletzt ein Kampf auf Leben und Tod mit unbekanntem Gegner beginnt.
Lange Zeit erschallte der Ruf nach mehr Bürgerbeteiligung vor allem aus alternativen Milieus. Mittlerweile versprechen sich davon maßgebliche Kreise aus Politik und Wirtschaft, der schwindenden Zustimmung zu neoliberalen "Reform"-Projekten und Bauvorhaben wie "Stuttgart 21" entgegenzuwirken.
Johanna Olbrich, Spionin der DDR-Aufklärung in der BRD, gelangte in die höchsten Zirkel der Macht: als Sekretärin von Spitzenpolitikern der Regierungspartei FDP, u.a. für Generalsekretär Karl-Hermann Flach, dann für dessen Nachfolger Martin Bangemann, dem sie bis nach Brüssel zum EU-Parlament folgte.