Ein Kontinent im Aufschwung. Deutschlands Perspektive auf den afrikanischen Kontinent ist verzerrt: Im Vordergrund stehen Kriege und Krisen, Katastrophen und Krankheiten. Doch unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit erleben viele afrikanische Staaten einen beispiellosen Wirtschaftsboom und Innovationsschub.
Südafrika (Thema)
Eine Hommage an Afrika: Sebastião Salgados Fotoreportagen. Sebastião Salgado hat seit Anbeginn seiner Laufbahn in Afrika gearbeitet.
Über Reisen zu Konflikten und Kriegen. "Seit Anfang der 90er Jahre des inzwischen vergangenen Jahrhunderts hat es mich in Konflikt- und Kriegsgebiete getrieben. Immer öfter war es mein Wunsch, mir eine eigene Meinung vor Ort zu bilden, etwas Persönliches zu tun und die betroffenen Menschen zu treffen."
Endlich können Jabulile und Steve als Paar zusammenleben. Nach dem Ende des Apartheidregimes, unter dem ihre Liebe verboten war, bauen sie sich ein gemeinsames Leben auf.
Rassistischer Kapitalismus in Südafrika. Am 16. August 2012 werden in Marikana 34 Minenarbeiter, im Streik für die Anhebung von Mindestlöhnen, von der Polizei kaltblütig ermordet. Es ist das größte staatliche Massaker an Bewohner_innen Südafrikas seit dem formellen Ende der Apartheid. In den Massenmedien sind es jedoch die Arbeiter_ innen, die kriminalisiert werden; es heißt, die Polizei hätte aus Notwehr gehandelt. Das Buch setzt dem die bisher marginalisierte Sicht der Arbeiter_innen entgegen.
Was in Deutschland aus meinen afrikanischen Träumen wurde. Ibraimo Alberto wächst als eines von zwölf Kindern eines Medizinmannes auf einer Sklavenfarm in Mosambik auf. Noch als Kind erkämpft er sich das Schulrecht und legt dafür täglich 36 Kilometer durch den Dschungel zurück.
Siedler, Seeleute und Soldaten. Englische Piraten in der Karibik, "Rotröcke" in den nordamerikanischen Kolonien, reiche "Nabobs" in Indien, fromme Missionare in Afrika, ans Ende der Welt verbannte Sträflinge in Australien, Marinesoldaten auf den Schiffen der Royal Navy - auch auf ihren Schultern ruhte das Weltreich, das Großbritannien ab dem 17. Jahrhundert im Dienste Ihrer Majestät errichtete.
Wie konnte es so weit kommen, dass Simbabwe nach der kolonialen Befreiung zu einem unfreien Staat mit einer korrupten Elite wurde? Andrea Jeska kennt das Land gut.
Die Welt von Wilhelmina ist golden, frei und ungebunden. Mit ihrem Vater lebt sie auf einer Farm in Simbabwe und hat, wie sie selbst sagt, alles: "Ich habe alles, Sir. Ich habe sogar mehr als alles, nicht wahr, Dad?