Die jüdisch-amerikanische Journalistin Edith Anderson (1915–1999) begegnete 1943 in New York dem deutschen Exilanten Max Schröder. Als dieser nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Ostberlin ging, verließ sie, die vom Sozialismus träumte, das antikommunistische Amerika und folgte ihrem Ehemann in die spätere DDR. Auch in der Wahlheimat blieb sie eine eigensinnige und unabhängige Denkerin, die sich als Journalistin, Autorin und Herausgeberin einen Namen machte. 

Wikipedia (DE): Edith Anderson


 

Eine Biografie von Sibylle Klemm

DDR-Literatur: Pionierin aus der Fremde. Eine amerikanische Kommunistin in Ostberlin. Edith Anderson – Kulturvermittlerin zwischen der kleinen DDR und den großen USA Von Sabine Kebir Junge Welt 14.01.2025

DDR-Krimi 👂 Briefe aus New York 🔍 von Edith Anderson
MTP VERLAG YouTube (04.10.2024)

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