Die Fortschritte der Medizin sind beeindruckend - und dennoch leiden viele von uns an "Leib und Seele". Wie kann das sein? Gerald Hüther, Gehirnforscher, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Bestsellerautor geht der Frage nach, weshalb uns das beste und teuerste Gesundheitssystem der Welt nicht gesünder macht: Weil jeder Heilungsprozess, auch wenn er von der modernsten Medizin unterstützt wird, letztlich immer ein Selbstheilungsprozess des Körpers ist. Anhand der Funktionsweise des Gehirns macht der Autor auf bemerkenswert einfache und überzeugende Weise verständlich, wie sehr unsere Selbstheilungsfähigkeit durch liebloses Verhalten sich selbst und anderen gegenüber unterdrückt wird.
Heilung (Thema)
Kraft zum Überleben: Woher kommt sie, aus der Medizin, von den Mitmenschen, aus Spiritualität und Glauben, aus einem selbst?
Das Ziel aller Patientinnen und Patienten nach schwerer Krebserkrankung ist Standhalten oder gar dauerhaftes gesundbleiben. Wenn das gelingt, stellt sich die Frage: Was ist der klugen Nutzung der Medizin, was dem Zufall, was der inneren Kraftbildung der Betroffenen zuzuschreiben?
Können wir aus den Lebensberichten ehemals schwer Erkrankter und jetzt Gesunder etwas lernen? Dieses Buch begibt sich auf die Reise zu Frauen und Männern, die von unterschiedlichen initial schweren Krebserkrankungen heimgesucht wurden.
Ausgezeichnet als »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2020!
Eine zeitlose und geradezu zärtliche Geschichte über die Bedeutung und Kraft menschlicher Beziehungen.
Der junge Robert weiß schon früh, dass er wie alle Männer seiner Familie Bergarbeiter sein wird. Dabei ist ihm Enge ein Graus. Er liebt Natur und Bewegung, sehnt sich nach der Weite des Meeres. Daher beschließt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, sich zum Ort seiner Sehnsucht, der offenen See, aufzumachen. Fast am Ziel angekommen, lernt er eine ältere Frau kennen, die ihn auf eine Tasse Tee in ihr leicht heruntergekommenes Cottage einlädt. Eine Frau wie Dulcie hat er noch nie getroffen: unverheiratet, allein lebend, unkonventionell, mit sehr klaren und für ihn unerhörten Ansichten zu Ehe, Familie und Religion. Aus dem Nachmittag wird ein längerer Aufenthalt, und Robert lernt eine ihm vollkommen unbekannte Welt kennen.
Was der Krebs uns sagen will.
"Es ist an der Zeit, die Waffen zu senken und dem Boten die Tür zu öffnen. Das Symptom ist nicht unser Feind. Es will etwas mitteilen, was in unserem Sinne ist." Mit diesen aufrüttelnden Worten beschreibt Kerstin Chavent, welche Schlüsse sie aus ihrer eigenen Brustkrebserkrankung gezogen hat. "Aus meiner heutigen Sicht war für mich die Erfahrung mit Krebs ein Segen. Wie kein anderes Ereignis vorher hat die Krankheit mich auf die Reise geschickt. Dank ihr habe ich mich in Bewegung gesetzt und bin in gewisser Weise zur Abenteurerin geworden ...
Die Zeit, in der Hildegard von Bingen lebte, war eine Zeit des Umbruchs. Es waren die oberen hundert, wahrscheinlich nicht einmal tausend Personen in ganz Europa, die auf diese Fülle von Nahrungsmitteln, die von Hildegard beschrieben werden, zugreifen konnten. Z. B die Verwendung von Gold, Diamanten, Wild etc. Handwerker, Bauern, Soldaten, also eigentlich der Großteil des Volkes, musste mit dem das Auslangen finden, was der Boden oder der Wald hergaben. Man kann aber davon ausgehen, dass bei einem Großteil der Bevölkerung Wildpflanzen Teil der täglichen Ernährung waren. Dies erscheint deshalb als logisch, weil Pflanzen, die wild wachsen, keine Pflege brauchen und gratis sind.
So gelingt die Kommunikation mit Ihrem Arzt. Wie verschiedene Ärzte-Typen und Patienten-Typen zueinander finden. Unterhaltsam, aufschlussreich und der garantierte Weg zu einem starken Team aus Arzt und Patient. Arzt und Patient - diese Beziehung ist wichtig, oft sogar lebenswichtig. Leider steckt sie in der Krise. Du verstehst mich nicht! Nie hast du Zeit für mich! Ich vertraue dir nicht mehr! Vorwürfe wie diese gibt es in Arztpraxen und Kliniken gleichermaßen. Mangelnde Empathie und Zuwendung führen bei Patienten zu Frust und Zweifel und behindern Therapieerfolge.
Dieses Buch ist das Ergebnis vieler Jahre der Sammlung von Daten in Bezug auf angeblich unheilbare Krankheiten durch den Biophysiker Andreas Kalcker, der es wagte, die Wahrheit auszusprechen und Lösungen anzubieten, wo es bisher keine gab. Nachdem er sich selbst von einer Krankheit erholt hatte, die man für unheilbar gehalten hatte, war er in der Lage, den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Krankheiten zu finden sowie den Grund für eine wirksame therapeutische Reaktion, für die er von den etablierten Ärzten so heftig angegriffen wurde. Das Buch enthält alles, was man wissen muss, um ein neues Paradigma in Bezug auf die körperliche und geistige Gesundheit zu schaffen und gleichzeitig festzustellen, dass auch in der pharmazeutischen Wissenschaft nichts so ist, wie es zu sein scheint.
Als in ihrem Garten unverhofft eine Hanfpflanze heranwächst, lässt Ute Woltron sie gewähren. Erst als der Arzt ihr empfiehlt, ihre Migräne mit Cannabis zu bekämpfen, beginnt sie, sich eingehender mit dem Gewächs zu beschäftigen, das die Menschheit spaltet: in Verächter, die seinen Konsum kriminalisieren, und Verehrer, die seine vielfältigen Wirkungen preisen.
In ihrem unverblümten Pflanzenportrait öffnet Ute Woltron Pforten zu geheimen Gärten, zu Gewächshäusern in Kellern oder Wandschränken und entführt uns in die Subkultur einer Geheimwissenschaft. Sie findet Cannabis in alten chinesischen Kräuterbüchern, den Schriften Walter Benjamins und der Musik von Louis Armstrong, folgt seinem Duft in die Stube ihres japanischen Nachbarn und zeichnet seinen Weg vom Heilmittel zur kriminalisierten Droge nach.
Ein langes Leben bei bester Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Doch brauchen wir dazu Anti-Aging-Hormone, Chiasamen oder Cholesterinsenker? Sind immer aufwendigere Behandlungen nötig, um Krankheiten zu heilen und gesund alt zu werden? Es will gut überlegt sein, das Schicksal herauszufordern, denn nicht alles, was neu und innovativ ist oder von Arzt oder Apotheker empfohlen wird, tut einem wirklich gut. Die Statistik zeigt ganz nüchtern: Medizin verursacht mehr Schäden als Erfolgsgeschichten. Länger und gesünder lebt es sich damit oft nicht.
Mit existenzieller Tiefe und literarischer Lakonie erzählt Rainer Jund Geschichten, die uns alle betreffen. Weil sie uns zeigen, was wir sind: ein Wunder, verletzlich, ein Mensch.
Eine aparte Kunsthistorikerin und ihr Mann auf Hochzeitsreise in Florenz. Zwischen dem größten Glück und der Katastrophe geht etwas verloren - die Selbstverständlichkeit des Lebens. Eine abrupte Gehirnblutung ändert für die Frau alles.