Flavio von Witzleben (Medienpräsenz)

50:35

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die aktuellen geopolitischen Spannungen: den Ukraine-Krieg und mögliche Friedensverhandlungen, das Verhältnis zwischen Russland, den USA und Europa sowie die wachsende Bedeutung der BRICS-Staaten. Wie gefährlich ist die Eskalation – und wohin steuert die Weltordnung?

51:11

Deutschlands Sicherheit steht auf der Kippe. Nach den jüngsten Ereignissen um den Leipziger Drohnen-Vorfall wächst die Sorge vor einer unkontrollierbaren Eskalation. Ist ein direkter Konflikt mit Russland überhaupt noch abzuwenden? Der ehemalige Brigadegeneral und langjährige Militärberater von Angela Merkel, Erich Vad, liefert eine schonungslose Analyse der aktuellen Lage. Er warnt vor möglichen russischen Schlägen gegen Rüstungsfabriken mitten in Europa und erklärt, mit welchen drastischen Konsequenzen wir rechnen müssen, falls der offizielle Spannungsfall eintritt.

1:24:23

Rückt der Konflikt immer näher an Deutschland heran? Nach dem Drohnen-Vorfall in Leipzig spricht André Schmitt über eine besorgniserregende Entwicklung: Stehen wir vor einer neuen Eskalationsstufe mit Russland? Die aktuelle Sicherheitslage wird eingeordnet und praxisnah dargestellt, was die Ausrufung des Spannungsfalls für das Land bedeuten würde.

48:23

Der Drohnen-Vorfall von Leipzig sorgt für neue Spannungen mit Russland. Doch wie nah ist Deutschland tatsächlich an einer direkten Konfrontation? Patrik Baab spricht über die aktuelle Eskalation, die wachsende Kriegsgefahr und die Frage, was es bedeuten würde, wenn in Deutschland der Spannungsfall ausgerufen wird.

49:46

06.09.2026

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die dramatische Zuspitzung zwischen Deutschland und Russland, den Drohnen-Vorfall von Leipzig, neue Sanktionen und die Frage: Steuern wir auf eine weitere Eskalation zu? Außerdem geht es um die geopolitischen Verschiebungen im Osten und Russlands Rolle in einer sich wandelnden Weltordnung.

51:59

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die geopolitischen Verschiebungen unserer Zeit: über neue diplomatische Kontakte zwischen Washington und Moskau, den überraschenden Dialog des Vatikans mit Russland und die Frage, ob hinter den Kulissen bereits an einer neuen internationalen Ordnung gearbeitet wird. Außerdem geht es um den eskalierenden Konflikt zwischen der Türkei und Israel, den wachsenden wirtschaftlichen Druck der USA auf Iran, überraschende Entwicklungen in Europa und einen neuen Handelskrieg zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten.

58:32

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über den Iran-Krieg, die festgefahrenen Verhandlungen mit den USA und die Lage in der Straße von Hormus. Außerdem geht es um Gaza und das Treffen zwischen Jared Kushner und Benjamin Netanjahu, Trumps sinkende Zustimmungswerte, den Druck auf US-Universitäten, die Gewinne der Ölkonzerne sowie aktuelle Entwicklungen in Russland und Venezuela.

47:43

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die dramatische Zuspitzung der geopolitischen Lage. Im Mittelpunkt stehen der Konflikt zwischen Iran und den USA und die immer brisantere Situation in der Straße von Hormus, wo Angriffe auf die Schifffahrt, eine US-Seeblockade und die Bedingungen Teherans für eine Öffnung der Meerenge die Spannungen weiter verschärfen. Dazu gehört auch die außergewöhnliche Geschichte um Donald Trumps geheimen Flug aus der Türkei, der nach einer vermeintlichen iranischen Bedrohung offenbar unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen organisiert wurde.

Wir sprechen über die zunehmende Militarisierung der politischen Debatte in Europa, über die bemerkenswerte Äußerung eines FAZ-Journalisten, der Selenskyj fragte, wie Europa der Ukraine helfen könne, mehr russische Soldaten zu töten, und über die gleichzeitig stark steigende Zahl von Kriegsdienstverweigerern in Deutschland.

1:43:50

Gesellschaftliche Spaltung, politische Extreme, Krieg und Krisen: Selten scheint die Welt so aufgeladen wie heute. Doch wie bewahrt man inmitten all dieser Unruhe einen klaren Kopf? Und warum haben wir womöglich verlernt, wirklich zu denken?

Horst Vogel, 88, gehört zu den Pionieren der deutschen Coaching-Szene. Seit den 1970er-Jahren beschäftigt er sich mit Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung und hat mit der Krügenhaltz-Methode einen eigenen Ansatz des „kausalen Denkens“ entwickelt. Seine zentrale These ist provokant: „Die Ursache bin ich selbst.“

Was bedeutet das angesichts von Krieg, gesellschaftlicher Spaltung und persönlichen Krisen? Wie können wir lernen, unser eigenes Denken zu beobachten, statt uns von Emotionen und äußeren Ereignissen treiben zu lassen? Welche Rolle spielen dabei Intuition und Empfindung – und was hat all das mit Rudolf Steiners Idee von Denken und Freiheit zu tun?

Im Gespräch erklärt Horst Vogel, warum oberflächliches Denken seiner Ansicht nach zum Problem unserer Zeit geworden ist, wie wir wieder in die Tiefe kommen können – und weshalb bewusstes Denken für ihn der Schlüssel zu einem erfolgreichen und selbstbestimmten Leben ist.