Das Finanzsystem (englisch financial system) ist in der Wirtschaft ein System, das die Zahlungsströme zwischen Zahlungspflichtigen und Zahlungsempfängern organisiert und das sich aus Finanzintermediären, Finanzmärkten, Infrastrukturen und Finanzmarktaufsicht zusammensetzt. 

Wikipedia (DE): Finanzsystem

Nathan und die goldene Kavallerie. Wie das Geldsystem Napoleon besiegte und künftige Kriege entschied. Von Florian Dimitri Leupin, Substack 04.09.2026

Menschheit im Schuldenturm. Das Privatbankwesen hat die Weltwirtschaft gekapert — solange die Zusammenhänge kaum bekannt sind, wird sich die Überschuldungsdynamik fortsetzen.

Die meisten Schulabgänger verfügen zwar über Kenntnisse in Trigonometrie, wissen jedoch nicht, wie Geld geschaffen wird. Wir lernen, für Parteien zu stimmen, analysieren aber selten, wer die wirtschaftliche Landschaft gestaltet, in der die meisten dieser Parteien sich bewegen müssen. Dennoch konzentriert die Macht, Geld in Form verzinslicher Schulden zu schaffen, still und leise seit mehr als einem Jahrhundert die wirtschaftliche und politische Kontrolle in privaten Händen. Das Ergebnis ist eine Welt, in der Nationen sich mit Zinsverbindlichkeiten überlasten, die öffentliche Debatte sich um politische Randbereiche dreht und ganze Gesellschaften von einem Kreditsystem abhängig werden, das sie weder entworfen haben noch vollständig verstehen. Von Weltredaktion Manova 20.11.2025

Mit der Ankündigung, dass „heute Nacht eine ganze Zivilisation untergehen wird“, drohte Donald Trump am 7. April 2026, „jede Brücke im Iran“ zu zerstören und „jedes Kraftwerk … in Flammen aufgehen und explodieren zu lassen, sodass es nie wieder genutzt werden kann“. Seine Absicht, weiterhin Kriegsverbrechen zu begehen, treibt die Welt in einen Finanzwinter, der so verheerend ist wie die Weltwirtschaftskrise. Irans Antwort vom 8. April durchschaute seinen Bluff und legte die Bedingungen für die Beendigung des Konflikts und die Öffnung der Straße von Hormus fest. Ölimportländer müssen die USA und Israel zur Einhaltung dieser Bedingungen zwingen, um eine Wirtschaftskrise zu vermeiden.

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Wir sind die Gesellschaft! Die Märkte korrumpieren die Politik, sagen die einen. Der regulierende Staat erstickt die Wirtschaft, sagen die anderen. Neue Ideen braucht das Land, sagt Gerhard Schick! Er fordert eine undogmatische Politik, die vor allem eines will: die Interessen der Bürger vertreten.

ISBN 978-3-593-39926-3 vergriffen