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Viele Menschen lassen sich durch die aktuelle Corona-Berichterstattung in Angst versetzen. Angst vor Ansteckung, vor neuen Ausbrüchen der Krankheit, einem drohenden erneuten Lockdown. Angst und Panik sind aber gerade im Umgang mit Krankheiten eher schädlich. Deshalb wollen Hausärzte ihre Patienten auch durch sachliche Erklärungen und Fakten zu beruhigen, wenn es keinen Grund zu großer Beunruhigung gibt. Hier eine kleine Corona-Sprechstunde. 

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Die Wissenschaft ist am Ende. An aktuellen Beispielen zeigte der Immunologe Kay Klapproth, dass in der heutigen „Forschung“ die gewünschte Botschaft wichtiger ist als die kritische Methode. Sehen Sie hier seinen Vortrag. 

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"Wer es gemütlich haben will, sollte die Finger vom Journalismus lassen", sagt Wolfgang Herles. Im Gespräch mit Gerd Buurmann spricht er über sich, die Bundesrepublik Deutschland, die nur ein Jahr älter ist als als, über Anatomie der Macht, die Wichtigeit des Skepsis und sein aktuelles Buch "Gemütlich war es nie - Erinnerungen eines Skeptikers".

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Gerd Buurmann spricht mit Ulrike und Tom Lausen über ihr aktuelles Buch: "Die Untersuchung – Drei Jahre Ausnahmezustand: Ein wegweisendes Gespräch mit künstlicher Intelligenz". Wie bewertet eine künstliche Intelligenz, ganz ohne Gefühle der Angst versehen, was in den letzten Jahren im Kampf gegen Corona geschehen ist?
 

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Gerd Buurmann spricht mit dem Wissenenschaftsphilosphen Michael Esfeld über sein aktuelles Buch "Land ohne Mut - Eine Anleitung für die Rückkehr zu Wissenschaft und Rechtsordung".

Hat uns die Corona-Krise den Mut genommen und wenn ja, wie finden wir den Mut wieder, eine Zukunft in Selbstbestimmung und Lebensqualität zu gestalten?