Vorwort von Michael Meyen

Vom Krieg zur Weltordnung
Reden und Essays zu Krieg, Frieden und Geopolitik 2009 – 2026

Kriege entstehen nicht zufällig. 
Sie folgen Mustern. 

Vom Krieg zur Weltordnung versammelt die zentralen Reden und Essays Wolfgang Effenbergers der Jahre 2009 bis 2026 mit weitführenden Schlussfolgerungen. Was zunächst wie einzelne Krisen erschien, zeigt sich hier als Muster: Strategische Planungen, geopolitische Interessen und politische Narrative greifen ineinander und bereiten Konflikte vor - lange bevor sie offen ausbrechen. 

ISBN 978-90-835259-7-6 1. Auflage 09.06.2026 29,50 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover) Neuausgabe

Ausgehend von den historischen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts analysiert Effenberger die gegenwärtige Weltlage als Teil einer größeren Entwicklung. Er verbindet historische Tiefenschärfe mit aktueller Zeitdiagnose und fragt, welche Ordnung aus heutigen Konflikten hervorgeht. 

Eine brisante Gesamtschau unserer Epoche - und ein Plädoyer dafür, aus der Vergangenheit Erkenntnisse für eine friedlichere Zukunft zu gewinnen. 

"In drei Schlagworten: historische Tiefenschärfe, Quellennähe und machtpolitischer Realismus. Wolfgang Effenberger weiß um die langen Linien der Geschichte, um die Kontinuität der Großmachtinteressen sowie um die Normalität von Kriegen, die hinter Schlagworten wie Freiheit und Demokratie versteckt wird. " Aus dem Vorwort von Michael Meyen.

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Leseprobe / Epilog von afsaneyebahar.com

Buchvorstellung: „Die Artikel und Reden, die in diesem Buch versammelt sind, spannen zeitlich und thematisch einen weiten Bogen. Es ist trotzdem nicht schwer, zum Fundament vorzudringen, auf dem all das gewachsen ist. In drei Schlagworten: historische Tiefenschärfe, Quellennähe und machtpolitischer Realismus. Wolfgang Effenberger weiß um die langen Linien der Geschichte, um die Kontinuität der Großmachtinteressen sowie um die Normalität von Kriegen, die hinter Schlagworten wie Freiheit und Demokratie versteckt wird. Und er muss keine Rücksicht nehmen auf akademische Gremien, die ihn mit lukrativen Stellen ködern könnten oder mit irgendwelchen Fördertöpfen.“ Michael Meyen Von amortasawi Blog afsaneyebahar.com 14.06.2026

Autoreninfos

Wolfgang Effenberger (Jahrgang 1946) ist ein deutscher Autor, der nach einer zwölfjährigen Dienstzeit als Offizier der Pioniertruppe der Bundeswehr Politikwissenschaft sowie Bauwesen und Mathematik für das Höhere Lehramt studierte. Seit den 1990er-Jahren veröffentlicht er Bücher, Artikel und Essays zu geopolitischen Entwicklungen, wobei seine Arbeiten häufig historische Rückblicke mit aktuellen machtpolitischen Analysen verbinden. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören die Außen- und Militärpolitik der USA, die Rolle der NATO in globalen Konflikten sowie europäische sicherheitspolitische Strukturen. Effenberger tritt zudem bei Vorträgen, Diskussionen und Fachveranstaltungen auf, bei denen er historische Zusammenhänge und gegenwärtige internationale Entwicklungen aus seiner Perspektive darlegt. Seine publizistische Tätigkeit ist über mehrere Jahrzehnte hinweg auf eine durchgängige Analyse westlicher Machtkonstellationen ausgerichtet.

Wikipedia (DE): Wolfgang Effenberger

Vorwort von

Michael Meyen (Jahrgang 1967) ist ein deutscher Kommunikationswissenschaftler und Professor für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er studierte Journalistik, Politikwissenschaft und Geschichte und promovierte sowie habilitierte sich im Bereich der Kommunikationswissenschaft. In Forschung und Lehre befasst er sich unter anderem mit Mediengeschichte, Mediennutzung, Journalismus, öffentlicher Kommunikation und Machtstrukturen im Mediensystem. Meyen veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Bücher und Aufsätze und ist Herausgeber medienwissenschaftlicher Sammelbände. Seit den 2010er Jahren tritt er verstärkt auch außerhalb des akademischen Rahmens als Autor und Interviewpartner zu medienkritischen und gesellschaftspolitischen Themen in Erscheinung. Er hat drei große Forschungsverbünde als Sprecher geleitet und war so gewissermaßen mittendrin, als die alte Universität im Zeichen von Bologna, Shanghai und Politisierung beerdigt wurde.

Wikipedia (DE): Michael Meyen  |  Website: freie-medienakademie.de/

Verlag

Erstellt: 05.07.2026 - 06:55  |  Geändert: 05.07.2026 - 07:27