Der Grimme-Preis (bis 2010 Adolf-Grimme-Preis)[1] ist eine Auszeichnung für Fernsehsendungen in Deutschland
Wikipedia (DE): Grimme-Preis
Siehe auch
Dieses Briefing-Dokument fasst die zentralen Aussagen der Klima- und Menschenrechtsaktivistin Judith Scheytt aus einem ausführlichen Interview zusammen. Die Kernthemen umfassen ihre fundamentalen Positionen, die Kontroverse um die Aberkennung ihres "Don-Media-Awards", ihre scharfe Kritik an der deutschen Medienlandschaft und der deutschen Sektion von Fridays for Future (FFF) sowie ihre direkte Teilnahme an der Gaza-Flotilla im September 2025, die zu ihrer Festnahme und Inhaftierung in Israel führte.
Welche Qualität haben Medien? Sind sie es »wert«, ausgezeichnet zu werden? Nachdem es in den 1960er Jahren sensationell war, mit dem Grimme-Preis Qualität im Fernsehen zu würdigen, kam als große Innovation vor 20 Jahren der Grimme Online Award hinzu, um hochwertige Internetangebote auszuzeichnen - und seit zehn Jahren würdigt der Deutsche Radiopreis Qualität und Stärken von Hörfunkprogrammen.
Wie fühlt sich Fremdenhass auf der eigenen Haut an?
Die afrodeutsche TV-Moderatorin Mo Asumang wagt ein spektakuläres und einzigartiges journalistisches Experiment. Mutig und entschlossen sucht sie die offene Konfrontation mit rechten Hasspredigern - unter 3000 Neonazis auf dem Alex, bei einem rechten Star-Anwalt, unter braunen Esoterikern, auf einer Neonazi-Dating-Plattform, ja sogar bei Anhängern des Ku-Klux-Klan in den USA. Sie begegnet Menschen, die sie hassen - und entlarvt sie dadurch.