An welcher Stelle zwischen Demokratie und Faschismus befindet sich unsere Gesellschaft? Verbreiten die großen Medien Desinformationen und verhindern eine kritische gesellschaftliche Debatte? Welchen Beitrag leistet Pseudowissenschaft aus deutschen Universitäten zur Erschaffung von Trugbildern über unser politisches System und historische Ereignisse?
Der Physiker Ansgar Schneider und der Mediziner Klaus-Dieter Kolenda begegnen diesen Fragen in einem anregenden Gespräch über die Zerstörung des World Trade Centers, Wissenschaft und Pseudowissenschaft, den Tiefen Staat und "Verschwörungstheorien", weltweite Propaganda und eine Generation gesellschaftlicher Leugnung.
Die Zeit der offenen Worte ist gekommen!
Ansgar Schneider (Jahrgang 1984) ist ein deutscher Physiker, Wissenschaftsautor und Hochschullehrer. Er studierte Physik an der Universität Göttingen und promovierte im Bereich der theoretischen Physik. In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt er sich mit Fragen der Quantenphysik und mathematischen Physik und war an verschiedenen internationalen Forschungseinrichtungen tätig. Neben seiner akademischen Tätigkeit publiziert er Beiträge zu wissenschaftstheoretischen und gesellschaftlichen Themen. Gemeinsam mit dem Publizisten Mathias Bröckers veröffentlichte er das Buch „Generation 9/11“, in dem politische und gesellschaftliche Folgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 diskutiert werden.
Website: Ansgar Schneider