Zwischen allen Stühlen - ein Leben in der Arbeiterbewegung. Wer kennt den Theaterwissenschaftler, Bühnenkritiker und satirischen Schriftsteller Dr. Rudolf Franz? Wohl kaum jemand weiß etwas von der Lebensgeschichte dieses aus dem Bildungsbürgertum stammenden Intellektuellen, der sein Journalistenleben der Arbeiterbewegung verschrieb.
Neu 2013-2.HJ (Thema)
Während einer Demonstration stoßen sie in einem Metroeingang zufällig zusammen, Margaret Le Coz und Jean Bosmans. Sie, geboren in Berlin als Tochter einer französischen Mutter, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, er schreibt an seinem ersten Roman.
Dann Telefonat mit einem mir unbekannten, älteren Mann in Westdeutschland. Noch am Tag der Histologie war Holm abends auf einer Party mit dem Journalisten T. ins Gespräch gekommen, dessen Vater ebenfalls ein Glioblastom hat und noch immer lebt, zehn Jahre nach der OP.
Wilhelm Reich (Klaus Maria Brandauer) muss 1939 vor den Nazis, die seine Schriften verbrennen, in die USA fliehen. Hier, im "Land der Freiheit", hofft der österreichische Psychiater und Grenzforscher seine Forschungsarbeiten fortsetzen zu können.
Lizzie lebt mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder in Dresden, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Während ihr Vater an die Front muss, nimmt Lizzies Mutter eine Stelle im Dresdner Zoo an. Das Elefantenmädchen Marlene schließt sie sofort ins Herz. Als die Stadt 1944 von den Aliierten bombardiert wird, flieht die Familie mit Marlene im Schlepptau.
Mascha ist jung und eigenwillig, sie ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Als Immigrantin musste sie in Deutschland früh die Erfahrung der Sprachlosigkeit machen. Nun spricht sie fünf Sprachen fließend. Sie plant gerade ihre Karriere bei der UNO, als ihr Freund Elias schwer erkrankt.
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Die sieben Todsünden, Inkl. Moritat von Mackie Messer. Aus dem Inhalt: CD 1 Die Dreigroschenoper (Auszüge) The Threepenny Opera (Excerpts) Lotte Lenja, Erich Ponto, Willy Trenk-Trebitsch, Kurt Gerron u.a.
Vier Jahrzehnte hatten die beiden Supermächte nichts Dringlicheres zu tun, als mit gigantischem Aufwand die gegenseitige Vernichtung vorzubereiten. Wie war es möglich, dass sich die USA vor einer nie ernsthaft drohenden kommunistischen Invasion fürchteten?
Von wenigen als drohendes Unheil vorausgesehen, von vielen als willkommenes Abenteuer herbeigesehnt, wurde der Erste Weltkrieg zu einer tiefen Zäsur menschlicher Ohnmachtserfahrung. Überall war Krieg - zu Wasser, am Boden und erstmals auch in den Lüften.
Ein Rentner versteht die Welt nicht mehr - und greift zur Schreibmaschine. 'Hans-Hermann Stolze ist Rentner und versteht die Welt nicht mehr: Kann er bei Facebook auch Mitglied werden, obwohl er kein Internet hat? Wo gibt es diesen ominösen Smart-Fön zu kaufen, den sich seine Enkel wünschen?