Im Mittelpunkt dieses Buches steht eine detaillierte Analyse der Verhandlungen über das Nuklearabkommen mit dem Iran (JCPOA). Die Auseinandersetzungen darüber spiegeln die komplizierten Jahrzehnte zurückreichenden wechselhaften Beziehungen des Iran mit den USA wider. Das Buch stellt auch einen Zusammenhang zwischen dem JCPOA, Irans geopolitischer Position und einer Nuklearwaffenfreien Zone im Mittleren Osten her. Ein funktionierendes Iranabkommen würde zeigen, dass Multilateralismus in einer polarisierten Welt doch möglich ist.
Das Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm (auf Englisch: Joint Comprehensive Plan of Action oder JCPOA, auf Persisch: برنامه جامع اقدام مشترک) ist ein Abkommen, das am 14. Juli 2015 in Wien, Österreich, von den folgenden acht Parteien unterzeichnet wurde: dem Iran, den Staaten des P5+1 (den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrat der Vereinten Nationen – den Vereinigten Staaten, Russland, China, Frankreich und dem Vereinigten Königreich – sowie Deutschland) und der Europäischen Union. Dieses Rahmenabkommen hat zum Ziel, das Iranische Atomprogramm zu kontrollieren und die schrittweise Aufhebung der wirtschaftlichen Sanktionen gegen das Land zu ermöglichen.
Wikipedia (DE): Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm
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