Schmutzige Geschäfte im Niemandsland
Wie globale Unternehmen und Superreiche unsere Regierungen austricksen

Wie Geld nationales Recht aushebelt

Freihandelszonen, die von Steuergesetzen ausgenommen sind. Offshore-Haftanstalten, in denen Menschen auf unbestimmte Zeit inhaftiert werden. Charter-Städte, die von multinationalen ausländischen Unternehmen kontrolliert werden. Schiffe, die unter falscher Flagge fahren. All diese Orte bilden das Niemandsland. Hier gelten die Rechte und Gesetze nicht, die in den uns bekannten Nationalstaaten bestehen. Und das nutzen die Wohlhabenden und Mächtigen zu ihrem Vorteil.

ISBN 978-3-10-397079-1 1. Auflage 28.05.2025 25,00 € Portofrei Bestellen (Buch)

In einer fesselnden Investigativreportage, in der sie uns rund um den Globus führt, verfolgt die Journalistin Atossa Abrahamian die Entstehung und Entwicklung dieses verborgenen Universums. Sie enthüllt die schmutzigen Geschäfte preisgekrönter Ökonomen, exzentrischer Theoretiker und visionärer Berater und zeigt, wie diese letztendlich die globale Ordnung bestimmen.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Buchbesprechung

Was wirklich auf der Welt los ist, erfahren wir nicht aus öffentlichen Debatten über Migration oder Neutralität, sondern aus gelegentlichen Blicken hinter die Kulissen. Dabei wird auch deutlich, dass vieles durchaus bekannt ist bzw. sein könnte, auch wenn es selten im Fokus unserer Aufmerksamkeit steht. Dies versucht Schmutzige Geschäfte im Niemandsland zu korrigieren. Von  Hans Durrer Blog Across Cultures 06.2025

Pressenotizen Perlentaucher

Weitere Stimmen zum Buch

»Auf ihren Reisen in verschiedene Teile der Welt beschreibt Abrahamian die heimtückisch miteinander verbundenen globalen Regime der Ungleichheit und Ungerechtigkeit. Dabei [...] beleuchtet sie auf brillante Weise unsere politische Sackgasse.« Pankaj Mishra

Abrahamians Buch ist randvoll mit Fakten und historischen Fallbeispielen […] spannend und gut lesbar aufgeschrieben. Clemens Studer Workzeitung 04.08.2025

»Spannend, scharfsinnig und nachdenklich.« Daniel Immerwahr

»Faszinierend - liest sich wie ein Roman.« Anne-Marie Slaughter

Autoreninfos

Atossa Araxia Abrahamian (persisch: آتوسا آبراهامیان) (* 1986 in Vancouver, Kanada) ist eine US-amerikanische Journalistin und Autorin iranisch-armenisch-russischer Abstammung.

Wikipedia (DE): Atossa Araxia Abrahamian

Die Übersetzerin

Irmengard Gabler war nach dem Studium der Anglistik und Romanistik in Eichstätt und London einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für romanische Literaturwissenschaft an der Universität Eichstätt tätig. Seit 1993 übersetzt sie Belletristik und Sachbücher aus dem Englischen, Französischen und Italienischen (u.a. Cristina Campo, Serena Vitale, Philippe Blasband, Christopher J. Sansom, John Dickie, Adam Higginbotham). 

Erstellt: 29.08.2025 - 06:38  |  Geändert: 29.08.2025 - 07:04