Lebendmasse
Acht längere Unterredungen
Die literarische Autobiografie des genialischen Literaten
Dieses Buch handelt von: Verkanntentreffen, Katapulten, verpasster Friedhofsgärtnerei; vom Merve Verlag, Maas Verlag, Müll; vom Mann meines Alters, Zille-Zwiebeln, Lotto-Hoffnung, SO36; ...
... von Trümmergrau, Polen, Baudrillard, Virilio, Tangerine Dream; von Stammtischen, Gottesbeweisen, Post, Frieder Butzmann; frischen Hemden, Kohlenberta und Lichtgeschwindigkeit; von DJ Erwin, Foucault, Hartfaser und Klogriffen, von der Galerie Petersen und der Galerie Frei, vom Museum of Modern Art; von Daphne, Pferdeschwanz, Raumung, Sünde und Buße, von Gesamtluftwerk und Ehrengrab.
In acht abendfüllenden Sitzungen hat Thomas Kapielski darüber erzählt und seine schiere Lebendmasse als Autobiografie in Gesprächsform auf die zeitgeschichtliche Waage gewuchtet.
Rezension
Thomas Kapielski: „Lebendmasse. Acht längere Unterredungen“. [Podcast 6:48] Von Ulrich Rüdenauer Deutschlandfunk 21.09.2023
Weitere Pressestimmen
»Zuverlässig driften im Leben der Menschen Ideal und Realität auseinander, und um das zu beschreiben, ist Kapielski, der grosse Strömungsforscher, da.« Paul Jandl Neue Zürcher Zeitung 24.01.2024
»So unterhaltsam und klug, dass man das Buch nie mehr weglegen möchte.« Jakob Hayner WELT AM SONNTAG 03.12.2023
»Im Zeitalter betriebsnudeliger Wohlfühl- und Korrekt-Literatur ist ein halbweiser Aufmucker wie Kapielski erfrischend.« Frank Willmann neues deutschland 17.10.2023
»Lesern, die Thomas Kapielski nicht kennen, kann gratuliert werden. Sie haben den launigsten und merkwürdigsten deutschen Autor unter den lebendigen noch vor sich.« Jürgen Kaube Frankfurter Allgemeine Zeitung 16.10.2023
»Mit ein wenig zeitgenössisch-kulturhistorischer Neugier könnte man Lebendmasse also als Schlüsselroman lesen ...« Harry Nutt Berliner Zeitung 11.09.2023
»Diese acht Unterredungen, diese Dialoge des 72-jährigen Schriftstellers, bildenden Künstlers und Musikers sind absurd, komisch, mit offenem Blick, mit Wut, Nachsicht und viel Liebe zur Sprache geschrieben. Ein herrliches Buch.« Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.10.2023
»Ein voluminöses Stück Westberliner Zeitgeschichte, das sich angenehm lesen lässt und die Leserin, den Leser bereichern kann.« TrokkenPresse
Pressenotizen Perlentaucher
Andere über den Autoren
Immerzu lesen und in aller Ruhe ein paar Biere trinken. Thomas Kapielski ist der merkwürdigste Universalkünstler Deutschlands: Er kommt aus dem Berlin der Revolten und lebt heute als Pensionär zwischen Büchern und Bildern. Ungewollt ist der Musiker, Maler und Autor Thomas Kapielski zum Chronisten seiner Epoche geworden. Von Paul Jandl (Text) und Angelina Vernetti (Bilder) Neue Zürcher Zeitung 24.01.2024