The Jimmy Dore Show (Medienpräsenz)

19:05

In diesem Video diskutieren Jimmy und der amerikanische Komiker Kurt Metzger die neu veröffentlichten Aussagen der ehemaligen Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard. Diese enthüllt, dass die US-Regierung über 120 biologische Forschungslabore in mehr als 30 Ländern finanziert hat, darunter auch Einrichtungen in der Ukraine. Die beiden argumentieren, dass Regierungsbeamte und Medien Bedenken hinsichtlich der von den USA unterstützten Biolabore zuvor als Fehlinformationen abgetan hätten. Sie verweisen dabei auf frühere Aussagen von Victoria Nuland, die die Existenz biologischer Forschungseinrichtungen in der Ukraine bestätigte.

Die Diskussion weitet sich auf weitergehende Vorwürfe im Zusammenhang mit Gain-of-Function-Forschung, dem Ursprung von COVID-19, Geheimdiensten und der Transparenz der Regierung aus und kritisiert dabei Amtsträger wie Anthony Fauci und Mitglieder früherer Regierungen. Im Verlauf des Beitrags betonen die Moderatoren, dass die neu aufgedeckten Informationen langjährige Behauptungen über ausländische Biolabore bestätigen und Fragen zur Aufsicht, zur Biosicherheit und zur öffentlichen Rechenschaftspflicht aufwerfen.

14:36

Whitney Webb ist bei Jimmy zu Gast, um ihre tiefe Skepsis gegenüber Joe Kent zu erläutern, dem ehemaligen CIA-Beamten für Terrorismusbekämpfung, der wegen des Iran-Kriegs zurückgetreten ist. Sie warnt davor, dass er Teil einer langfristig angelegten psychologischen Operation sein könnte, um ein Profil eines „inländischen Terroristen“ zu schaffen, auf das der nationale Sicherheitsapparat später abzielen kann. Sie bringt diese Einschätzung mit den Anhörungen des DHS unter der ersten Trump-Regierung in Verbindung, bei denen Beamte antisemitische, rechtsgerichtete Populisten ausdrücklich als aufkommende inländische Terrorbedrohung definierten – eine Einstufung, die nun dadurch ausgelöst werden könnte, dass Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichgesetzt wird.

Webb argumentiert, dass dieselbe Infrastruktur, die für den Krieg gegen den Terror im Ausland aufgebaut wurde, nun nach innen gerichtet wird, und dass Persönlichkeiten wie Kent möglicherweise dazu benutzt werden, antizionistische Stimmungen zu „verstärken“, um eine Kategorie von Amerikanern zu schaffen, die die Regierung später als Subversive festnehmen kann. Sie mahnt zu kritischem Denken und Wachsamkeit und weist darauf hin, dass der „MAGA-Bürgerkrieg“ möglicherweise absichtlich inszeniert wird, um einen Vorwand für den Ausbau der Überwachung im Inland zu liefern.


Whitney Webb joins Jimmy to explain her deep skepticism of Joe Kent, the former CIA counterterrorism official who resigned over the Iran war, warning that he may be part of a long-game psy-op to create a "domestic terrorist" profile that the national security state can later target. She connects this sentiment to the first Trump administration's DHS hearings where officials explicitly defined anti-Semitic right-leaning populists as the emerging domestic terror threat—a classification that could now be triggered by conflating criticism of Israel with antisemitism.

Webb argues that the same infrastructure built for the War on Terror abroad is now being turned inward, and that figures like Kent may be engineered to "signal boost" anti-Zionist sentiment to create a category of Americans the government can later round up as subversives. She urges critical thinking and vigilance, noting that the "MAGA civil war" may be deliberately orchestrated to provide pretext for domestic surveillance expansion.