Nichts ist jemals vollendet
Die Autobiografie

Dass Avi Primor 2013 gemeinsam mit dem Palästinenser Abdallah Frangi mit dem Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet wurde, ist kein Zufall. Längst ist Primor für sein Engagement für die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland bekannt.

ISBN 978-3-7325-0645-3 2015 16,99 € Portofrei Bestellen (EPUB)
ISBN 978-3-86995-077-8 vergriffen

Sein Einsatz ist nicht selbstverständlich: Nur durch Zufall entging seine Mutter dem Holocaust. Aussöhnung auch zwischen Israelis und Palästinensern: Mit seiner Art, Missstände im Umgang mit den Palästinensern offen anzusprechen, machte er sich in seiner Heimat Israel nicht nur Freunde. Hier erzählt Avi Primor von seiner Arbeit als Botschafter Israels und davon, was ihn zu dem Brückenbauer machte, als der er heute gewürdigt wird.

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Inhaltsverzeichnis

Rezension

Schräg und historisch unhaltbar: In seiner Autobiografie zeigt sich der israelische Ex-Botschafter in Deutschland, Avi Primor, einmal mehr als Diplomat. Aber auch als Propaganda-Profi. Irritierend sind geschichtsklitternde Betrachtungen der israelischen Geschichte – insbesondere der Kriege des Landes. Von Von Birgit Kaspar Deutschlandfunk 14.02.2015

Pressenotizen Perlentaucher

Autoreninfos

Avi Primor, geboren 1935, war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland.Er ist Sohn eines niederländischen Emigranten; seine Mutter ging 1932 von Frankfurt nach Tel Aviv, ihre gesamte Familie wurde während des Holocausts ermordet. Avi Primor leitet heute einen trilateralen Studiengang für israelische, palästinensische und jordanische Studenten an dem von ihm gegründeten Zentrum für europäische Studien am Interdisciplinary Center Herzliya in Israel. Bastei Lübbe (18.06.2026)

Wikipedia (DE): Avi Primor  |  Wikipedia (EN): Avi Primor

Autoren

Erstellt: 21.05.2015 - 00:13  |  Geändert: 18.06.2026 - 10:33