Wer, wenn nicht Bill?
Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft
Was wird, was gibt's? Herbsturlaub, all inclusive, oder Bürgerkrieg, ebenso? Inflation oder Deflation? Aktien oder Wodka? Tesla oder Fahrrad? Saatgut oder Gold? Wo parken, wenn die Barrikaden brennen? Und was horten, Armbrüste oder Keulen? Sind unsere Renten sicher oder sicher weg? Was ist morgen noch normal? Was wird? Was gibt's? Und was nie mehr? Die "alte Normalität" ist Geschichte und kehrt nicht zurück. Wie aber wird die "neue" aussehen? Wer gestaltet die neue Welt? Wer, wenn nicht Bill, könnte das schon? Einer muss es doch machen. Und wer wäre besser dafür geeignet als der reichste und einflussreichste Gutmensch der Welt?
Seine Visionen sind grandios. Ja, er und seine Freunde versprechen uns tatsächlich das Paradies: eine schöne neue Welt. Die Sache hat allerdings ein paar Haken. Und so sind wir bereits mitten im Endspiel um unsere Zukunft, zwischen Sterblichen und Unsterblichen, zwischen "Team Bill" und "Team Mensch". Dabei geht es nicht um Viren, sondern um alles.
Die Corona-Aufklärungsoffensive. Sven Böttcher präsentiert sein Buch „Wer, wenn nicht Bill?“ bei KenFM am Set. Ende 2019 gründete das Online-Medium Rubikon gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Corona-Krise einen eigenen Buchverlag, um seine Inhalte auch offline nachhaltig einer breiten Öffentlichkeit anzubieten und eine demokratischere Meinungsbildung zu fördern. Heute ermöglicht diese Entscheidung es dem Rubikon, unabhängig von großen Verlagshäusern eine umfassende Corona-Aufklärungsoffensive zu starten — mit Erfolg. Die ersten drei Bücher zur aktuellen Situation sind bereits Bestseller. „Wer, wenn nicht Bill?“ von Sven Böttcher ist das dritte Werk dieser Aktion. Nun sprach der Autor bei KenFM am Set über sein Buch und die darin enthaltene „Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft“. Von Elisa Gratias → Rubikon 08.06.2021
Triage auf der Titanic. Sven Böttcher gelingt mit seinem neuesten Werk das Kunststück, im Moment des Untergangs eine Hymne auf die Zukunft zu dichten. Von Wolfgang Jeschke → Rubikon 02.04.202
