Der Wahnsinn der Normalität
Realismus als Krankheit. Eine Theorie der menschlichen Destruktivität

Arnod Gruen legt die Wurzeln der Destruktivität frei, die sich viel öfter, als uns klar ist, hinter vermeintlicher Menschenfreundlichkeit oder "vernünftigem" Handeln verbergen. Er überzeugt durch die Vielzahl der Beispiele und schafft die Beweislage, dass dort, wo Innen- und Außenwelt auseinanderfallen, Verantwortung und Menschlichkeit ausbleiben

Wahnsinn als Lebensweise und als Protest. Arno Gruen legt die Wurzeln der Destruktivität frei.

ISBN 978-3-423-35002-0 26. Auflage 01.01.1992 13,00 € Portofrei Bestellen (Buch: Taschenbuch)

Arno Gruen Normal ist verrückt
Psyche Gesellschaftskritik YouTube (13.01.2015)

Arno Gruen (1923–2015) war ein deutsch-schweizerischer Psychologe, Psychoanalytiker und Autor. Geboren in Berlin, emigrierte er 1936 mit seiner Familie in die USA, wo er Psychologie studierte und später promovierte; er praktizierte und lehrte unter anderem in New York und war viele Jahre Professor für Psychologie. Ab 1979 lebte und arbeitete er in Zürich. Gruen veröffentlichte eine Reihe bedeutender Bücher zur Psychoanalyse, darunter „Der Verrat am Selbst“ und „Der Wahnsinn der Normalität“, in denen er sich mit Autonomie, Identität, Gewalt und der Entstehung destruktiver gesellschaftlicher Strukturen auseinandersetzte. Seine Arbeiten verbinden psychoanalytische Erkenntnisse mit sozialkritischen Analysen und fanden internationale Beachtung. Für sein Buch „Der Fremde in uns“ erhielt er 2001 den Geschwister-Scholl-Preis.

Wikipedia (DE): Arno Gruen

Wikipedia (DE): Jon Kabat-Zinn

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Erstellt: 14.02.2021 - 17:09  |  Geändert: 07.06.2025 - 08:23