25.06.2026

Wie Epstein die "Krankheit des Alterns" heilen wollte - Im Gespräch mit Frank Höfer

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Was haben Jeffrey Epstein, künstliche Intelligenz und ewiges Leben gemeinsam? Möglicherweise mehr, als man denkt.
Im Sommer 1945 veränderte das Manhattan-Projekt die Welt — es baute die Bombe. 
Norbert Fleischers diesmaliger Gast ist überzeugt: Es gibt ein zweites, stilleres Projekt. Eines, das keine Waffe bauen will, sondern den Menschen selbst neu denkt. Er nennt es das Brooklyn-Projekt.
Ausgangspunkt sind die freigegebenen Akten rund um Jeffrey Epstein — Zehntausende Dokumente, die ein bemerkenswertes Netzwerk sichtbar machen: 
führende Köpfe der künstlichen Intelligenz, Genetiker, Milliardäre, die Elite von MIT und Harvard. 
Aus diesem Material entwickelt mein Gast eine große, mutige These: dass hier an nichts Geringerem gearbeitet wird als an der Zukunft — vielleicht sogar an einer neuen Spezies.
Eine steile Behauptung? Ohne Frage. Aber eine, die es wert ist, genau hinzuhören und nachzufragen, statt vorschnell zu urteilen. 
Genau das tun wir heute. Autor des Buches ist kein geringerer, als der Gründer der NuoViso-Filmproduktion und Autor des Buches „Das Brooklyn-Projekt”, Frank Höfer. 


Alternativlink zum Video bei nuoflix.de

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
59min 41s
Thematisierte Personen
Videoautoren

Erstellt: 02.07.2026 - 08:00  |  Geändert: 02.07.2026 - 08:04

verwendet von

Das "Brooklyn Project" wirkt wie das Manhattan-Projekt des 21. Jahrhunderts - nur dass diesmal nicht die Atombombe im Zentrum steht, sondern der Mensch selbst.

Ausgehend von Spuren in den veröffentlichten Epstein-Akten rekonstruiert Frank Höfer ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, Investoren und Visionären, das an weit mehr dachte als an künstliche Intelligenz. Es ging um Bewusstsein, Optimierung, Unsterblichkeit - und um die Möglichkeit, den Menschen nicht nur zu verstehen, sondern technisch neu zu entwerfen.