06.02.2026

Der Corona-Staatsfeind | Roger Bittel, Alexander Christ und Andrea Henning im MANOVA-Gespräch

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auf YouTube (06.02.2026) 1:21:20

Medienpräsenz
Videokanal

Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Streamer Roger Bittel, dem Juristen Alexander Christ und der Autorin Andrea Henning über die Hintergründe der Verhaftung des Anwalts Reiner Fuellmich und den aktuellen Verfahrensstand.

Inhaltsverzeichnis: 

  • 00:00 Einleitung 
  • 01:55 Andrea Hennings Engagement für Reiner Fuellmich 
  • 03:09 Roger Bittels Verhältnis zu Reiner Fuellmich 
  • 04:47 Worum geht es beim Fall Reiner Fuellmich? 
  • 10:56 Fehlende Einzelverfügungsberechtigung 
  • 15:04 Die Verhaftung von Reiner Fuellmich 
  • 19:44 Warum ein Zivilrechtsverfahren derart „aufgeblasen“ wird 
  • 25:10 Das abgelaufene Visum für die USA 
  • 29:33 Warum Reiner Fuellmich ein Präzedenzfall ist 
  • 32:29 Vorwurf: „Corona“ 
  • 33:17 Ungleiche Behandlung 
  • 35:43 Motivation der Anzeigensteller 
  • 37:54 War der Corona-Untersuchungsausschuss Gegenstand des Prozesses? 
  • 40:59 (Un)Verhältnismäßigkeit der Einzelhaft 
  • 49:25 Verlauf des Gerichtsprozesses 
  • 51:28 Illusionen des funktionalen Rechtssystems 
  • 57:24 Warum die Leitmedien schweigen 
  • 01:01:05 Das zweite Verfahren 
  • 01:04:19 Alexander Christs Kritik an Reiner Fuellmich 
  • 01:10:31 Wie geht es Reiner Fuellmich heute?
Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
1h 21min 20s
Thematisierte Personen

Erstellt: 12.02.2026 - 10:38  |  Geändert: 12.02.2026 - 10:38

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Dieses Buch dokumentiert, was geschah - und was nie gesendet wurde. Ich habe 45 von 52 Verhandlungstagen im Verfahren gegen Dr. Reiner Füllmich miterlebt. Mit jedem Tag wurde der Fall verworrener. Warum durfte der Angeklagte nicht zu seiner sterbenden Mutter? Warum wurden entlastende Zeugen abgelehnt? Warum fand so vieles im stillen Kämmerlein statt - fernab der Öffentlichkeit? 

Zwischen PDFs, Paragrafen und Prozesspausen entsteht das Bild eines Verfahrens, das eher verwaltet wurde als verhandelt. Nicht zu vergessen: Es ging hier nicht um ein Verbrechen, sondern um ein mutmaßliches Vergehen. Und doch wurde verhandelt, als stünde die Republik auf dem Spiel.