Gehe hin, stelle einen Wächter
Roman
»Ein psychologisches Meisterwerk über Rassentrennung, Zivilcourage und über das Erwachsenwerden« (Der Sonntag) - heute aktueller denn je
Jedes Jahr reist Jean-Louise Finch aus dem mondänen, aufgeklärten New York zurück in ihre Heimatstadt Maycomb im Süden der USA, um den Sommer bei ihrer Familie zu verbringen. Doch diesmal ist etwas anders als sonst: In dem beschaulichen Städtchen breiten sich Rassenunruhen aus, und Jean-Louise wird fassungslos Zeugin, wie ihr Vater Atticus in der ersten Reihe steht.
Die bewegende Geschichte einer Tochter, die sich von ihrem geliebten Vater emanzipieren muss, um zu sich selbst zu finden; ein Zeitdokument tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche und ein literarischer Fund, der seinesgleichen sucht - und viel zum Verständnis der heutigen USA beiträgt.
Pressestimmen
"Ein immens politischer, vor allem diskursiver Roman." Die Welt, 15.07.2015
»Es ist eine Literatur-Sensation.« stern.de, 05.02.2015
"Flüssig und mitreißend geschrieben und (...) auch mehr als ein halbes Jahrhundert später kein bisschen vergilbt." DPA, Christina Horsten, 15.07.2015
„Eines ist mit diesem Roman, der fortan immer mit seinem Vorgänger gelesen werden muss, endgültig bewiesen: Harper Lee ist kein ‘One-Hit-Wonder‘.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2015
„Der Roman ist auf schmerzhafte Weise die bessere Literatur, weil er moralisch nicht so selbstgewiss ist, sondern unsicher wie wir alle.“ Der Spiegel, 18.07.2015
»Ein psychologisches Meisterwerk über Rassentrennung, Zivilcourage und über das Erwachsenwerden.« Der Sonntag, 20.09.2015