Jugoslawien. Das Land, das es nicht mehr gibt widmet sich den architektonischen und künstlerischen Errungenschaften des ehemaligen Jugoslawiens, eingebettet in den jeweiligen politischen Zeitgeist. Diese Werke zeugen bis heute von einer Epoche, in der das sozialistische Jugoslawien der Nachkriegszeit mit seinem alternativen Gesellschaftsmodell politische Bedeutung erlangte und internationale Anerkennung fand. Berücksichtigt werden dabei auch die Jahre des ersten Jugoslawiens von 1918 bis 1941.
19.06.2026
Freitagsgespräch: Jugoslavija revisited: Gunnar Eichholz, Manuela Tomić
auf YouTube (19.06.2026) 57:30
Medienpräsenz
Jugoslavija revisited
FREITAGSGESPRÄCH
17:00
Buchpräsentation
Gunnar Eichholz: Jugoslawien. Das Land, das es nicht mehr gibt
Eine Enzyklopädie zu Politik, Geschichte und Kultur des sozialistischen Jugoslawiens
(bahoe books)
Walter Famler
im Gespräch mit
Gunnar Eichholz
und der Schriftstellerin
Manuela Tomić
Gunnar Eichholz, *1965, war für ein Jahrzehnt in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens für die EU in Rechtsstaatsmissionen tätig.
Manuela Tomić, *1988 in Sarajevo, lebt in Wien. Beschäftigt sich in ihren Büchern mit ihrer jugoslawischen Familiengeschichte. Zuletzt: Franček. Roman (2026).
Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
57min 30s
Ereignisdatum
19.06.2026
Videoautoren