Finanzimperialismus. Die USA und ihre Strategie des globalen Kapitalismus. Von Michael Hudson

Seit über 100 Jahren beherrscht der amerikanische Finanzimperialismus das weltweite Finanzsystem. Dieses Buch erzählt die Vorgeschichte der dramatischen Ereignisse, die Michael Hudson in "Der Sektor" geschildert hat. Bis 1917 hielten sich die USA aus der Weltpolitik heraus. Bevor der Erste Weltkrieg ausbrach, hatten die USA die US-Zentralbank Federal Reserve (FED) gegründet. Sie und die Wall Street, meist gelenkt von superreichen Amerikanern, verlagerten Entscheidungen mit weltweiter Wirkung von der Politik auf die Finanzen. Eingängig und überzeugend schildert Michael Hudson die Geschichte des amerikanischen Finanzimperialismus seit 1917 und zeigt, wie gefährlich die Lage weltweit geworden ist - für die USA und die gesamte Weltwirtschaft.

ISBN 978-3-608-94753-3     27,00 €  Portofrei     Bestellen
 

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"Merkel sollte die Deutsche Bank schließen" Von Nana Brink Ein russischer Revolutionär war sein Patenonkel, heute berät der Wirtschaftswissenschaftler Michael Hudson die Occupy-Bewegung. Er warnt vor dem US-Finanzimperialismus und rät dazu, Bankschulden nicht mehr zu bedienen. → Deutschlandfunk Kultur 25.11.2017

»Finanzsystem ermöglicht US-Militär« Nach dem Ersten Weltkrieg stiegen die USA zur Weltmacht auf. Ihre Vorherrschaft basiert auf der Dominanz des Dollar. Ein Gespräch mit Michael Hudson Von Simon Zeise  → Junge Welt 13.11.2017

Das große Schachspiel Vom Gläubiger zum Schuldner der Welt: Michael Hudson schildert den Aufstieg des US-Finanzimperialismus Von Simon Zeise → Junge Welt 13.11.2017

„Amerikaner sahen in Trump das kleinere Übel“. Der Ökonom Michael Hudson spricht im Interview über die Paradise Papers, Donald Trump und den Umgang mit Schulden. Von Arno Widmann → FR 11.11.2017

 

Erstellt: 14.11.2017 - 10:01  |  Geändert: 27.11.2017 - 15:16

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