Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA. Von Armin Wertz

Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA. Von Armin WertzDie einzige vollständige Chronik aller US-Operationen. Seit ihrer Unabhängigkeit 1776 führten die Vereinigten Staaten zahlreiche Kriege (wobei sie tatsächlich nur fünfmal offiziell den Krieg erklärten). Hunderte Male intervenierten US-Truppen oder amerikanische Geheimdienste im Ausland, alleine im neunzehnten Jahrhundert über hundertmal.

HC: ISBN 978-3-86489-088-8     24,99 €  Portofrei     Vergriffen
TB:  ISBN 978-3-86489-169-4     18,00 €  Portofrei      Bestellen

Die meisten dieser Unternehmungen dienten dem gebetsmühlenhaft vorgetragenen Schutz amerikanischer Interessen und Bürger . Über zahlreiche Operationen wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und sogar die jahrelange Bombardierung von Staaten wie etwa Laos wurde Geheimhaltung bewahrt. Diese Lücken soll diese Chronik füllen und zudem auch die kleineren, unbekannteren Interventionen der USA in aller Welt, die gerne übersehen werden, aufzählen, was es zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk für all jene macht, die sich mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten befassen.

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Wikipedia: Liste der Militäroperationen der Verinigten Staaten
Wikipedia: 
Liste der bekannten bekannten CIA-Operaionen

Buchbesprechungen

  • Imperium zum Nachschlagen. Armin Wertz hat eine detaillierte Liste der US-Interventionen in aller Welt vorgelegt. Eine hilfreiche, aber allein nicht ausreichende Fleißarbeit. Von André Scheer → junge Welt vom 22.06.2015
  • Zur Kontinuität amerikanischer Interventionen. Amerikakritik ist en vogue. Spätestens seit dem Irakkrieg 2003 und noch mehr seit den Enthüllungen über Folterprogramme und NSA-Überwachung ist sie in Deutschland mehrheitsfähig geworden. Die Ablehnung solcher Exzesse ist weitgehender Konsens in der Bevölkerung – und der damit einhergehende Imageschaden für die USA längst viel mehr als ein PR-Problem. Auf der anderen Seite erscheint es kaum überraschend, wenn mancher Beobachter angesichts immer neuer Enthüllungen über Missetaten und Rechtsbrüche der USA mittlerweile genervt abwinkt. Ist es nicht selbstgerecht, so hört man, immer nur mit dem Finger auf Washington zu weisen? Sind die machtpolitischen Bestrebungen Putins nicht mindestens ebenso verwerflich? Fallen die Verdienste der USA bei all dem nicht unter den Tisch? In dieser Situation und Stimmungslage ist nun ein Buch erschienen, das solchen Gedanken mit nüchternen Fakten entgegentritt – so sachlich und unpolemisch, dass ein Hinweis darauf angemessen erscheint, damit das Werk nicht lediglich mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen wird, sondern mit einem dem Buch zu wünschenden neugierigen Interesse. Von Paul Schreyer → Nachenkseiten 29.05.2015
  • "Das ist kein Kriegs-, sondern ein Mordprogramm" Mit dem Drohnenkrieg ist gezieltes Töten zur Routine geworden. Von Arnim Wertz → Telepolis vom16.02.2015
  • Terroristen, Gescheiterte Staaten und Schurkenstaaten. Die Außenpolitik der USA und der Krieg gegen den Terrorismus. Von Arnim Wertz → Telepolis vom 15.02.2015 

 

Mehr zum Thema

Der Terrorismus der westlichen Welt. Von Noam Chomsky u. Andre Vltchek Killing Hope - Zerstörung der Hoffnung. Globale Operationen der CIA seit dem 2. Weltkrieg von William BlumBekenntnisse eines Economic Hit Man. Von John Perkins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstellt: 16.02.2015 - 12:23  |  Geändert: 09.02.2018 - 08:58

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