|
Mai 2005 |
|
|
|
Leon Hempel/Jörg Metelmann (Hrsg.):
Bild – Raum – Kontrolle.
Videoüberwachung als Zeichen gesellschaftlichen Wandels.
Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag 2005. ISBN: 3-518-29338-9. |
|

mehr Infos
bestellen |
Videoüberwachung hat sich in Deutschland als Praxis sozialer
Kontrolle etabliert. Von privater wie öffentlicher Seite werden
Kameras installiert, deren Präsenz die ständig zunehmende
Überwachung der Gesellschaft sichtbar macht. Die Videoüberwachung
liefert der medialen Öffentlichkeit ein Bild ihrer selbst und wird
zugleich zum Indiz für deren Wandel.
Die Praxis und der Symbolcharakter der Überwachungskamera lassen
sich aus verschiedenen theoretischen Perspektiven untersuchen, die
die Grenzverschiebungen im Selbstverständnis heutiger
Gesellschaften unterschiedlich reflektieren: von der Norm zum
Risiko, von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft, in der
privater und öffentlicher, ziviler und militärischer Sektor
miteinander verflochten sind. Der Band vereint Beiträge aus
Kultur- und Medienwissenschaft, Kriminologie, Psychologie, Stadt-
und Techniksoziologie, Humangeographie, Evaluationsforschung sowie
Politik- und vergleichender Rechtswissenschaft.
Verlagsinformation |
|
|
April 2005 |
|
|
|
Felix Ekardt: Das Prinzip
Nachhaltigkeit.
Generationengerechtigkeit und globale Gerechtigkeit. C.H.
Beck-Verlag 2005. ISBN: 3-406-52798-1.
|
|

mehr Infos
bestellen
|
Zum
Buch
Die westlichen Gesellschaften pflegen ein Wohlstandsmodell,
welches weder globalisierbar noch dauerhaft durchzuhalten ist. Es
muss zusammenbrechen, sobald es sich z.B. auch in Ländern wie
Indien und China etabliert. Ohne eine neue, in das Prinzip
Nachhaltigkeit mündende Lehre von der gerechten Grundordnung, ohne
ein neues Freiheitskonzept und ohne mehr Generationengerechtigkeit
und Gerechtigkeit zwischen den Völkern dieser Erde können wir
nicht länger sagen, dass unser Zusammenleben gerecht ist – sei es
in Deutschland, in Europa oder auch global. Felix Ekardt liefert
eine Fülle von Argumenten, die umreißen, was man zu Gerechtigkeit
und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt sagen kann und
muss.
Zum Autor
Felix Ekardt, Jurist, Philosoph und Soziologe, ist Professor für
Europäisches Verfassungs- und Umweltrecht sowie Gerechtigkeits-
und Steuerungstheorie an der Universität Bremen und Mitglied des
"Club of Rome" (Think Tank 30).
Verlagsinformation |
|
|
Jürgen Habermas: Die Zukunft der
menschlichen Natur.
Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik?. Suhrkamp-Verlag 2005
(Erweiterte Ausgabe). ISBN: 3-518-29344-3. |
|

mehr Infos
bestellen |
Zum
Buch
Nach wie vor wird die Debatte über die Gentechnik und ihre Folgen
lebhaft geführt. In seinem vieldiskutierten und nun als
Taschenbuch vorliegenden Buch Die Zukunft der menschlichen Natur.
Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik? bezieht Jürgen Habermas
dezidiert Stellung. Er führt die philosophische Auseinandersetzung
über den Umgang mit Genforschung und Gentechnik vom
weltanschaulichen Streit über den moralischen Status des
vorpersonalen menschlichen Lebens weg und nimmt die Perspektive
einer künftigen Gegenwart ein – einer Gegenwart, aus der wir
vielleicht auf die heute umstrittenen Praktiken als Schrittmacher
einer liberalen, über Angebot und Nachfrage geregelten Eugenik
zurückblicken.
Zum Autor
Jürgen Habermas, 1929 in Düsseldorf geboren, studierte
Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und
Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent
am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und nahm dort
wesentliche Impulse der "Kritischen Theorie" (so genannte
"Frankfurter Schule") auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine
weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie
eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe,
die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis
wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie
darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein
Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen.
1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in
Frankfurt am Main. Von 1971 bis 1980 war er neben C. F. v.
Weizsäcker Direktor am Max-Planck-Institut in Starnberg zur
Erforschung der Lebensbedingungen der technisch-wissenschaftlichen
Welt. Von 1980 bis 1982 war Habermas Direktor am
Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften in München. Ab 1982
arbeitete er wieder als Ordinarius in Frankfurt a. M.
Verlagsinformation |
|
|
Albrecht Behmel: Erfolgreich im
Studium der Geisteswissenschaften.
UTB Uni-Taschenbücher Nr.2660 UTB Mittlere Reihe X. Francke-Verlag
2005. ISBN: 3-8252-2660-3. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Eine
wertvolle Hilfe und Orientierung für alle Studienanfänger
geisteswissenschaftlicher Disziplinen. Wie funktioniert eine
Hochschule und welche Rolle spielt der einzelne Student darin? Wie
kann der Studienablauf optimiert werden? Wie vermeidet man
typische Fehler? Wie sehen Dozenten die Hochschule? Anhand solcher
Fragestellungen werden die Studienanfänger in den Studienbetrieb
eingeführt und sie erhalten Hilfestellung bei Problemen wie
Schreibhemmung oder Prüfungsangst.
Verlagsinformation |
|
|
März 2005 |
|
|
|
Rolf Schörken: Jugend 1945.
Politisches Denken und Lebensgeschichte.
Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2005. ISBN: 3-596-16836-8. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Wie
erlebten Jugendliche in Deutschland den Zusammenbruch des Dritten
Reiches und die unmittelbare Nachkriegszeit? Wie verliefen die
schwierigen Prozesse der geistigen Neuorientierung bei politisch
interessierten Menschen, die 1945 zwischen 16 und 24 Jahre alt
waren – alt genug, um das Dritte Reich und den Krieg bewusst
erlebt zu haben, doch noch zu unerfahren, um alternative
politische Lebensmöglichkeiten ausreichend kennen zu können?
Verlagsinformation |
|
|
Hans P. Duerr: Die Tatsachen des
Lebens.
Der Mythos vom Zivilisationsprozess Bd. 5. Suhrkamp-Verlag 2005.
ISBN: 3-518-45671-7. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Nach "Nacktheit und Scham" (1988), "Intimität" (1990), "Obszönität
und Gewalt" (1993) sowie "Der erotische Leib" (1997) liegt mit
"Die Tatsachen des Lebens" der fünfte und letzte Band von Hans
Peter Duerrs eingehender Kritik am Mythos vom Zivilisationsprozess
vor. Diese Kritik an einem etablierten wissenschaftlichen
Paradigma ist zwar im deutschsprachigen Bereich auf erbitterten
Widerstand gestoßen, sie hat zugleich jedoch zu einer
Erschütterung der einfachen Vorstellung von einem stetigen
Fortschreiten der Menschheit in das Zivilisationsparadies geführt.
Im abschließenden Band setzt sich der Autor vor allem mit der
Frage auseinander, ob das, was im Englischen "the facts of life"
genannt wird, also namentlich die Bereiche der Sexualität, der
körperlichen Reifung, der Körperfunktionen und der abweichenden
Verhaltensweisen, im Verlaufe der historischen Entwicklung
tatsächlich, wie von Elias und seiner Schule behauptet, in immer
stärkerem Maße mit dem Bann des Verschweigens oder mit Euphemismus
belegt hinter die Kulissen des öffentlichen Lebens in einen
expandierenden Privatbereich verdrängt wurde.
Schließlich untersucht der Ethnologe und Kulturanthropologe Duerr, welchen Wahrheitsgehalt die so
genannte "Informalisierungsthese" hat. Damit ist die Behauptung
gemeint, die
Lockerung einstmals strenger Disziplinierung unterworfener
Verhaltensweisen, wie sie seit den zwanziger Jahren des
vergangenen Jahrhunderts zu beobachten ist, bedeute keine
wirkliche Senkung der Schamschwellen und Peinlichkeitsstandard,
sondern lediglich die Konsequenz einer umfassenden Pazifizierung
des öffentlichen Lebens, weshalb dieser Prozess in keiner Weise
die Zivilisationstheorie in Zweifel ziehe.
Verlagsinformation
|
|
|
Februar 2005 |
|
|
|
Jean Ziegler: Die neuen Herrscher der Welt und ihre globalen
Widersacher.
Goldmann-Verlag 2005. ISBN: 3-442-15309-3. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Zum
Buch
Jean Ziegler, Bestseller-Autor und internationale moralische
Instanz als Kapitalismus-Kritiker, zeigt die Schattenseiten des
modernen globalen Raubtierkapitalismus, beschreibt seine
Entstehung, seine Profiteure und deren Helfer und zeigt Wege zum
Widerstand auf. Eine provozierende und schonungslose Demaskierung
der Strippenzieher und Nutznießer der Globalisierung und ein
leidenschaftlicher Appell zum Widerstand gegen die absurde Doktrin
von der Selbstregulierung der Märkte.
Alle sieben Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren – 826
Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt: Und dies
auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt.
Die neuen Herrscher der Welt – die Beutejäger des globalisierten
Finanzkapitals, die Barone der transkontinentalen Konzerne, die
Börsenspekulanten – häufen ungeheure Vermögen an. Mit ihrem Tun
zerstören sie den Staat, verwüsten die Natur und entscheiden jeden
Tag darüber, wer sterben muss und wer überleben darf. Willfährige,
effiziente Verbündete stehen ihnen zu Diensten, allen voran die
Funktionäre der Welthandelsorganisation, der Weltbank und des
Weltwährungsfonds.
Gegen die mörderische Ordnung dieser Herrscher
und ihre absurde Doktrin von der Selbstregulierung der Märkte regt
sich Widerstand. Überall, auch in Deutschland. Neue, bislang
völlig unbekannte Sozialbewegungen schießen aus dem Boden. Sie
kämpfen gegen die Herrscher für eine menschenwürdige Welt – die
neue planetarische Zivilgesellschaft ist die Hoffnung der Völker.
Zum Autor
Jean Ziegler, geboren 1934, lehrt Soziologie an der Universität
Genf und ist ständiger Gastprofessor an der Sorbonne/Paris. Bis
1999 war er Nationalrat im Parlament der Schweizer
Eidgenossenschaft. Seine zahlreichen Publikationen ("Die Schweiz
wäscht weißer", "Die Schweiz, das Gold und die Toten", "Die
Barbaren kommen" u.v.a.) haben Skandale ausgelöst und ihm
internationales Ansehen, in seinem eigenen Land jedoch den Ruf des
Nestbeschmutzers eingetragen.
Verlagsinformation |
|
|
Barbara Hahn: Die Jüdin Pallas
Athene.
Auch eine Theorie der Moderne. Berliner Taschenbuch Verlag 2005.
ISBN: 3-8333-0134-1. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Zum
Buch
Barbara Hahn stellt Paul Celans geheimnisvolle, paradoxe Figur der
Jüdin Pallas Athene an den Beginn ihres Buchs, das den Weg
deutscher Jüdinnen durch die deutsch-jüdische Geschichte von der
Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit nach 1945 nachzeichnet.
Sie skizziert die intellektuelle Landschaft, in der sich Rahel
Levin Varnhagen, Rosa Luxemburg, Elsa Lasker-Schüler, Margarete
Susman oder Hannah Arendt bewegten. Und sie entdeckt die Spuren
einer zerstörten Kultur, wenn sie das Leben und Denken uns
unbekannter jüdischer Frauen aus den Archiven wieder ans
Tageslicht hebt. Es ist die Geschichte der Mütter der ersten
Generation akkulturierter Jüdinnen, die noch in ihrer
traditionellen Welt lebten, und die Geschichte ihrer Töchter, die
einen hohen Preis für den Übergang bezahlten.
Zur Autorin
Barbara Hahn ist Kulturwissenschaftlerin und lehrt als Professorin
an der Princeton University Literatur. Sie ist Expertin für das
Werk Rahel Varnhagens und Hannah Arendts.
Verlagsinformation
Weitere Informationen:
-
Die Göttinnen der Klugheit. Rezension von Elisabeth von Thadden
(DIE ZEIT Nr. 30/2002)
-
Denken ist Glückseligkeit. Rezension von Viola Roggenkamp (DIE
WELT, 04.01.2003) |
|
|
Günther Lachmann: Tödliche
Toleranz.
Die Muslime und unsere offene Gesellschaft. Mit einem Beitrag von Ayaan Hirsi Ali über die Situation der muslimischen Frauen.
Piper-Verlag 2005. ISBN: 3-492-04699-1. |
|

mehr Infos
bestellen |
Zum
Buch
Wir und unsere Muslime – eine explosive Mischung: Seit vierzig
Jahren leben Muslime in Deutschland – warum wird die Kluft
zwischen ihnen und den Deutschen immer größer? Lange Zeit wollte
es niemand wahrhaben: Die Integration der Muslime in die westliche
Gesellschaft ist gescheitert. Der Traum von der "multikulturellen
Gesellschaft" ist geplatzt.
Die Deutschen und ihre muslimischen Mitbürger leben nicht
miteinander, sondern nebeneinander – wird daraus bald ein
Gegeneinander? Durch die Abwehrhaltung der einheimischen
Bevölkerung und die mangelnde Integrationsbereitschaft der Muslime
leben viele von diesen in einer Parallelwelt: Dort werden oft die
Werte der westlichen Gesellschaft in anerkannt, wie Toleranz,
Meinungs- und Glaubensfreiheit. Statt dessen werden Ausgrenzung,
Unterdrückung der Frauen und Hass gegen "Ungläubige" und Juden
gepredigt. Abgekoppelt vom Westen, der sie nicht akzeptiert, sind,
so Günther Lachmanns Analyse, zunehmend mehr Muslime gerade in
Deutschland offen für die Botschaft der radikalen Islamisten.
Ayaan Hirsi hat dies am eigenen Leib zu spüren bekommen. In ihrem
Beitrag zu diesem Buch ruft sie die muslimischen Frauen im Westen
dazu auf, endlich ihre Rechte zu beanspruchen.
Zum Autor
Günther Lachmann, geboren 1961 in Papenburg, studierte
Volkswirtschaft in Münster und ist stellvertretender Leiter der
Parlamentsredaktion der "Welt am Sonntag". Schwerpunkt seiner
publizistischen Arbeit ist das Thema des Islamismus und der
Muslime in Deutschland.
Verlagsinformation |
|
|
Januar 2005 |
|
|
|
Mark Hertsgaard: Im Schatten
des Sternenbanners.
Amerika und der Rest der Welt. Deutscher Taschenbuch-Verlag 2005.
ISBN: 3-423-34157-2. |
|

mehr Infos
bestellen |
Wie
kann ein Land dem Rest der Welt so ahnungslos begegnen und
zugleich so genau wissen, was für die Menschheit das Richtige ist
und was nicht? Wie kann eine Großmacht auf dem Weltmarkt so
strategisch agieren und zugleich von den Reaktionen auf den
Globalisierungsprozess so überrascht werden? Und warum breitet
die amerikanische Kultur sich über die ganze Welt aus, während
der US-Präsident in Paris, Rom oder Berlin von wütenden
Demonstranten empfangen wird? Amerikaner denken wenig über die
Welt außerhalb der Vereinigten Staaten nach. Das mächtigste Land
der Welt hatte bis vor kurzem dazu keinen Anlass. Aber nach dem
11. September ist die beängstigende Kluft zwischen Amerika und
dem Rest der Welt sichtbarer geworden.
Mark Hertsgaard, einer der
profiliertesten unabhängigen Journalisten der USA, hat auf seinen
Reisen mit Menschen in der ganzen Welt gesprochen –
Konzerndirektoren, Jugendlichen, Fundamentalisten, Taxifahrern und
Intellektuellen –, und alle hatten eine dezidierte Meinung
über
die USA. In zehn Kapiteln zu den gängigsten Urteilen beleuchtet
und kommentiert Hertsgaard die amerikanischen Auffassungen von
Demokratie, Presse, Reichtum, Bildung und dem sozialen Netz; dabei
sucht er nach den Ursachen für die oft frappierenden Unterschiede
zwischen dem, was inner- und außerhalb der USA gedacht wird. So
entsteht ein Bild, das unseren eigenen Blick auf Amerika schärft
und verändert.
Verlagsinformation |
|
|
Tariq Ali: Bush in Babylon. Die
Re-Kolonisierung des Irak. Heyne-Verlag 2005 (Aktualisierte
Ausgabe). ISBN: 3-453-62002-X. |
|

mehr Infos
bestellen
|
Zum
Buch
Die Iraker haben die Geschichte ihres Landes als Spielball der
Weltreiche nicht vergessen und ordnen sich den neuen Besatzern
nicht widerstandslos als Kolonie unter. In diesem Buch beschreibt
der Autor und politische Publizist Tariq Ali die Geschichte des
irakischen Widerstandes gegen alte und neue Kolonisatoren.
Vehement widerspricht Ali der Ansicht, eine Besetzung sei der
einzige Weg zu einem Regimewechsel in einem korrupten oder
diktatorischen Staat, und belegt, welch verhängnisvollen Einfluss
die Interventionen der Weltreiche in der Geschichte des Landes
bislang hatten. Alis Buch ist eine provokante Streitschrift gegen
den Krieg als Mittel der Politik, eine faszinierende Darstellung
der Politik und Kultur des Irak – und eine Hommage an die Menschen
im Irak und an die unbeugsamen Dichter und Denker der arabischen
Welt.
Zum Autor
Tariq Ali wurde 1943 in Lahore (Pakistan) geboren. Als 20-Jähriger
emigrierte er nach London, wo er Politik und Philosophie studierte
und Ende der sechziger Jahre zu einem der wichtigsten Führer und
Vordenker der internationalen Studentenbewegung wurde. Heute
arbeitet Tariq Ali als Schriftsteller, Filmemacher und Journalist.
Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Weltgeschichte und
-politik, Bühnenstücke, Drehbücher und Romane.
Verlagsinformation
|
|
|
|
|
Januar – Dezember 2004 |
|
|
|